Wissen ist ein Privileg. Die Weitergabe eine Pflicht.  Dirk Freyling unabhängiger Forscher & Künstler

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...work samples ...

 

 

 

 

 

[ (my) breakfast  2010  c-print  adf  46 ndf ]

 

 

 

 

Should art simply be "nice", then the interaction is reduced to individual sensitivities and the individual taste of the viewer. Should art be "more", then the question arises what this "more" is.

 

Soll Kunst einfach nur "schön" sein, dann reduziert sich die Wechselwirkung auf individuelle Befindlichkeiten und den individuellen Geschmack der Betrachter. Soll Kunst »mehr« sein, dann stellt sich die Frage, was dieses »mehr« ist.

 

 

In der Natur gibt es nur schöne oder tote Tiere.  [adf]

 

 

In nature there are only beautiful or dead animals.   [adf]

 

 

 

 

Jäger und Sammler AlexDirk     no1  c-print      director of photography : adf     foto by T.B.     47ndf ]

Ich mag betreutes Denken nicht. Inwieweit die eine oder andere Aussage meiner Mitmenschen meinen Vorstellungen entspricht, ist kein Kriterium dafür, ob ich diese vortrage.

Ich bin ein leidenschaftlicher Befürworter aphoristischer »Sprachbilder«.

Viele verwechseln leider zu oft ihre Meinung über Realität mit der Realität.

Lesen und Verstehen sind stark von der Lese- und der Aufnahmefähigkeit abhängig. Es reicht mir gelesen zu werden. Ich habe wenige Erwartungen, dass die ohnehin Nicht-Erreichbaren einen Blick über den Tellerrand wagen respektive mehr als ihre vordefinierten Ansichten wiederfinden, egal in welcher Ausführung und egal zu welchem Thema.

Übrigens: „The language of good science is bad English.“ Das sagt ironisierend einer der renommiertesten Anglisten in Deutschland, Ekkehard König.

 

 

I don't like supervised thinking. The extent to which one or the other statement from my fellow human beings corresponds to my ideas is not a criterion for whether I present it.

I am a passionate advocate of aphoristic "language images".

Unfortunately, many too often confuse their opinion of reality with reality.

Reading and comprehension are heavily dependent on reading and thinking capabilities. It is enough for me to be read. I have few expectations that those who are already inaccessible will dare to think differently or find more than their predefined views, regardless of the “vision” and regardless of the topic.

By the way: “The language of good science is bad English.“ This is what one of the most renowned englicist in Germany, Ekkehard König, ironically says.

 

 

 

 

 

 

"Most people don't understand anything about art. The important thing is not to explain anything to them."

Santiago Sierra (Spanish conceptual artist born 1966)

 

"Die meisten Leute verstehen nichts von Kunst. Wichtig ist, ihnen nichts zu erklären." 

Santiago Sierra (spanischer Konzeptkünstler geboren 1966) 

 

 

 

[ "model" role play   2010  c-prints  adf  46 ndf ]

 

 

 

 

It exists a large (interdisciplinary) (partly documentary) fund of photographs and moving images (SD, Full HD, GIF-animations and stereoscopic 3D) as well as various texts on art, science (especially theoretical physics) and society by Alex Dirk Freyling. The worksamples presented here are literally only a small part of the complete work, i.a. with the goal to at least give viewers an approximate overview. Unless otherwise noted, the text compilations and textual versions are by (AlexD) Dirk Freyling [adf].  

Es existiert ein großer (interdisziplinärer) (teils dokumentarischer) Fundus in Form von Fotografien und bewegten Bildern (SD, Full-HD, GIF-Animationen und stereoskopischem 3D) sowie diversen Texten zu Kunst, Wissenschaft (insbesondere der Theoretischen Physik) und Gesellschaft. Im "Mittelpunkt der Regie und Umsetzungen" steht (Alex) Dirk Freyling. Die hier exemplarisch vorgestellten Arbeitsproben bilden sprichwörtlich nur einen kleinen Teil des Gesamtwerkes ab, unter anderem mit dem Ziel, Betrachtern zumindest einen ungefähren Überblick "näher zu bringen". Wenn nicht anders bemerkt, stammen die Textzusammenstellungen und Textausführungen von (AlexD) Dirk Freyling [adf].

 

 

Zur Aussage-Form des Vortrages

Die hier vorliegenden Texte und Abbildungen sind, mehr oder weniger, abstrakte Informationsquellen, die im Kern auf freiheitlichem Gedankengut basieren. Die unzensierte Meinungsäußerung ist ein wichtiger Indikator für die Selbstbestimmung und den Geisteszustand. Sprache ist abstrakt. „Zwischen den Zeilen lesen“ zu können, ist die «Kunst». Das setzt einen sicheren und geübten Umgang mit Texten voraus. Wortfolgen können mehrdeutig interpretierbar sein, oft entscheidet der gesamte Kontext über die eindeutige Aussage. Losgelöst von der Unart, daß Lobbyisten gerne Textfragmente isolieren um Polemik, Propaganda, Falschaussagen und «Emotionalitäten» wie Hass und Abscheu gegen Autoren auszulösen, reicht eine einfache Lesefähigkeit nicht aus, um die hier vorliegende Texte im Sinne der beabsichtigten Aussagen vollständig und richtig zu „dekodieren“. Hier und da ist es wichtig plakativ und sehr direkt vorzutragen.

Texts and images presented here are, more or less abstract, sources of information that are essentially based on liberal ideas. The uncensored expression of opinion is an important indicator of self-determination and the state of mind. Language is abstract. To be able to “read between the lines” is the “art”. This requires a confident and experienced handling of texts. Word sequences can be interpreted ambiguously, often the entire context decides on the clear statement. Detached from the bad habit that lobbyists like to isolate text fragments in order to trigger polemics, propaganda, false statements and "emotionalities" such as hatred and disgust towards authors, simple reading skills are not sufficient to complete the text-editions presented here in the sense of the intended statements and to "decode" them correctly. Here and there it is important to present it in a striking and very direct way.

you never know what to expect ...

Die Texte dieser Webseite unterliegen einer dynamischen Überarbeitung, mit dem Ziel möglichst präzise vorzutragen. Es werden teils mehr oder weniger zufällige Anregungen exemplarisch vorgestellt. Es existiert kein Anspruch auf Vollständigkeit. Übersteigerungen, plakative Aussagen, Zynismus und hier und da Satire dienen der Wahrheitsfindung in einem, aus wissenschaftlicher Sicht, meist unwissenschaftlichen Umfeld. Texte sollen als eine Art Reflexionskeime zum eigenständigen Nachdenken und Recherchieren  anregen.

Zum Kennenlernen werden einige Sachverhalte und Denkanstösse an verschiedenen Stellen bewusst wiederholt. Der Leser mag selbst entscheiden, ob er bereits Bekanntes nochmals liest. Die Texte sind so geschrieben, daß mit etwas Geduld auch weniger vorgebildete Leser einen roten Faden aufnehmen können.

Texts on this website are subject to dynamic revision with the aim of presenting them as precisely as possible. Some more or less random suggestions are presented as examples. There is no claim to completeness. Exaggerations, bold statements, cynicism and here and there satire serve to establish the truth in a - from a scientific point of view - mostly unscientific environment.Texts should encourage independent reflection and research.

Some facts and thoughts are deliberately repeated in different places. Reader should decide for themselves whether they read something - they already know - again. Texts are mostly written in such a way that even less educated readers can understand the main statements respectively the main implied consequences.

 

 

adf woodwork workspace 53ndf

 

 

 

 

 

Hier und da, können Sie  - ergänzend zu den Bildern, GIF-Animationen, Texten und Videos - ausgesuchte, eingebettete Musik hören. Wenn Sie möchten, schauen und "scrollen" Sie erst über die (teils bewegten) Bilder und lesen Sie dann später die Texte…

Here and there, you can listen to selected, embedded music - in addition to the images, texts, GIF-animations and videos. If you want you start first by only looking at (and scrolling) images and read after that ...

 

 

 

 

 

 

[ Arbeitsimpression  c-print adf ]

 

 

 

 

Künstler  Politiker  Komiker  "Prominente"  Wissenschaftler  Kritiker

Artists   Politicians   Comedians   "Celebrities"   Scientists   Critics

[ "Inversions" of opinion ]

"Wir leben in Zeiten, in denen das gerngesehene, erfolgreiche Erscheinen in den Mainstream-Medien ein sicheres Zeichen von Bedeutungslosigkeit und bestenfalls von Mittelmaß ist."

"Des Weiteren stellt sich generell die Frage, inwieweit der Wunsch des Künstlers nach einer breiten Öffentlichkeit primär egotechnischen Defiziten geschuldet ist."

"We live in times in which the welcome, successful appearance in the mainstream media is a sure sign of insignificance and at best of mediocrity."

"Furthermore, the question generally arises to what extent the artist's wish for a broader public is primarily due to ego-technical deficits"

[ adf  49 ndf ]

 

 

 

 

Die Spanische Fliege (Lytta vesicatoriaSyn.Cantharis vesicatoria) ist ein Käfer aus der Familie der Ölkäfer. In Mitteleuropa sind sie nur selten anzutreffen. Bekannt ist der Käfer vor allem durch das als Potenzmittel genutzte Pulver, welches aus den zermahlenen Käfern besteht und ebenfalls als Spanische Fliege bezeichnet wird. Dieses enthält den Wirkstoff Cantharidin, benannt nach der Käfergattung Cantharis, zu der die Spanische Fliege früher gezählt wurde. Cantharidin kommt auch bei einer Reihe weiterer Arten der Ölkäfer sowie bei anderen Käferfamilien vor. Es ist ein starkes Reizgift, welches auf der Haut Blasen und Nekrosen verursacht und bei oraler Einnahme zu akutem Nierenversagen führen und dadurch tödlich sein kann. Für erwachsene Menschen sind etwa 0,03 g tödlich. Es wird nur von den männlichen Käfern synthetisiert. Weibchen erhalten das Gift während der Paarung von den Männchen aus Ektadien und geben es ihrerseits an die Eier zum Schutz vor Fressfeinden weiter. Eine Potenzsteigerung wird dem Mittel durch eine massive Reizung der Harnwege nachgesagt, welche zu einer starken Erektion bis hin zu einer schmerzhaften Dauererektion führen kann. Das sexuelle Verlangen wird durch die Einnahme der Spanischen Fliege nicht gesteigert, sie ist also kein Aphrodisiakum. Auch der deutsche König Heinrich IV. (1050–1106) riskierte für die Potenz seine Gesundheit und konsumierte die Spanische Fliege.

 

a special happy hour guest summer 2020   [cocktail: Havanos Havanna]

 

The Spanish Fly (Lytta vesicatoria, Syn .: Cantharis vesicatoria) is a beetle from the oil beetle family. They are rarely found in Central Europe. The beetle is best known for its powder used as a sexual enhancer, which consists of the ground beetles and is also known as the Spanish fly. This contains the active ingredient cantharidin, named after the beetle genus Cantharis, to which the Spanish fly was previously counted. Cantharidin is also found in a number of other species of the oil beetle and in other beetle families. It is a strong irritant that causes blisters and necrosis on the skin and, if taken orally, can lead to acute kidney failure and thus be fatal. About 0.03 g is lethal to adult humans. It is only synthesized by the male beetles. During mating, females receive the poison from the males from ectadia and in turn pass it on to the eggs to protect them from predators. An increase in potency is said to be the result of massive irritation of the urinary tract, which can lead to a strong erection or even a painful permanent erection. The Spanish fly does not increase sexual desire, so it is not an aphrodisiac. The German King Heinrich IV (1050–1106) also risked his health for potency and consumed the Spanish Fly.

 

 

[ anders als die anderen  c-print   48ndf ]

 

[ Die Überwindung des Expressionismus     c-print  adf  45ndf ]

...am Rand des Wissens dem Wirrsein nah

stumm die mein Schweigen mehren

das Leben ist so wunderbar...

[Basissuche Dirk Freyling 47ndf]

...close to confusion on the edge of knowledge

mute who increase my silence

life is so wonderful ...

[ working man   AlexD(irk)   c-print ]

How am I? Who am I?

Mostly and willingly partially isolated living in the country. Timely. Difficult to motivate for everyday tasks. I enjoy watching the plants grow. I think a lot. Curious, polite, sociable and playfully focused, but I have little or no interest in talking to whomever about ordinary daily life issues.

My goal respectively my mission  …to combine uncensored art and science. Being somehow a readymade und „using“ readymades…

 

Wie geht es mir? Wer bin ich?

…anders als erwartet. Willentlich teilisoliert auf dem Land lebend. Zeitreich. Schwer für Alltagsaufgaben zu motivieren. Schaue gerne den Pflanzen beim Wachsen zu. Ich denke viel nach. Neugierig, höflich, kontaktfreudig und spielerisch konzentriert, wobei ich aber kaum bis kein Interesse habe, über Lebensnotwendigkeiten, welcher Art auch immer, mit wem auch immer, zu sprechen.

 

FREEDOM

There is advice on every area of ​​life from all possible directions of the spectrum of opinion. The terms freedom and self-determination are difficult to define, as people have very different desires due to their origin and social background and have or can achieve different degrees of self-determination. An important prerequisite for an interesting and tolerant togetherness is one's own egoism. Without egoism and self-confidence, no community is viable in the long run. Neither a partnership nor a society. Life is selfish. Anyone who denies, represses, suppresses, relativizes or otherwise dilutes this natural impulse of being harms himself and will neither be "peaceful", nor provide charitable, collective joy and freedom. The perception and maintenance of one's own egoistic freedom is the basic requirement for a constructive individual and collective way of life. Lots of people want more freedom. What happens when this wish is granted? For many, having more freedom is much more exhausting than less freedom. Embodied freedom wants to be fed with new ideas and loved every day. Freedom doesn't want to be bored. Freedom pursues goals. Freedom wants to be demanded. Freedom wants to evangelize. Freedom keeps asking questions. Seeing and experiencing that other people are not ready for your freedom can easily cause anger and despair.

 

                  

 

FREIHEIT

Es gibt zu jedem Lebensbereich Ratschläge aus allen möglichen Richtungen des Meinungsspektrums. Die Begriffe Freiheit und Selbstbestimmung lassen sich nur schwer definieren, da Menschen aufgrund ihrer Herkunft und sozialen Prägung sehr unterschiedliche Wünsche haben und verschiedene Grade der Selbstbestimmung besitzen oder erreichen können. Eine wichtige Voraussetzung für ein interessantes und tolerantes Miteinander ist der eigene Egoismus. Ohne Egoismus und Selbstbewusstsein ist auf Dauer keine Gemeinschaft lebensfähig. Weder eine Partnerschaft noch eine Gesellschaft. Leben ist egoistisch. Wer diesen natürlichen Impuls des Seins leugnet, verdrängt, unterdrückt, relativiert oder sonst wie verwässert, schadet sich selbst und wird weder «friedlich» sein, noch gemeinnützige, kollektive Freude und Freiheit bereiten. Die Wahrnehmung und Pflege der eigenen egoistischen Freiheit ist die Grundvoraussetzung für eine konstruktive individuelle sowie kollektive Lebensgestaltung. Viele Leute wünschen sich mehr Freiheit. Was passiert, wenn dieser Wunsch erfüllt wird? Mehr Freiheit zu besitzen, ist für Viele deutlich anstrengender als weniger Freiheit. Die verkörperte Freiheit will jeden Tag mit neuen Ideen gefüttert und geliebt werden. Freiheit möchte sich nicht langweilen. Freiheit verfolgt Ziele. Freiheit will gefordert werden. Freiheit will missionieren. Freiheit stellt ohne Unterlass Fragen. Sehen und erleben zu müssen, daß andere Menschen nicht für Ihre Freiheit bereit sind, kann leicht Wut und Verzweifelung auslösen.

 

 

Neue Kunst (-Wissenschafts) - Bewegung DUALISMUS

Der Dualismus vereint charakteristische Merkmale kreativer Beliebigkeit (insbesondere expressionistischer Kunst)  mit formalisierbaren Auswahlkriterien (methodischer Wissenschaft) und bedient sich mitunter aphoristischer Sprachbilder.

Zur Orientierung und Erinnerung: Im achten Kapitel - Kunstwerk und Künstler - der Publikation "Über das Geistige in der Kunst von Wassily Kandinsky " heißt es (noch), "Das Kunstwerk müsse der Entwicklung und Verfeinerung der menschlichen Seele dienen, denn die Kunst sei das tägliche Brot für die Seele."

Ich ergänze: "Mit der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an." (…vermutlich Zitat eines „alten“ Römers). In Abwandlung eines Spruchs von Karl Lagerfeld möchte ich an dieser Stelle des Weiteren postulieren: „Wer sich von Mainstream-Medien die Welt erklären lässt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!“

Der Dualismus als Kunstrichtung  versucht in einem gesamtheitlichen Sinne, durchaus auch am Rande bis hin zum Themen-off, auf Abstraktionen, beispielsweise in Sprachform, hinzuweisen und „sucht“ konzeptionell nach wahrnehmbaren Schnittmengen. Beispiel: SM steht - sowohl im Deutschen als auch im Englischen - für Sadomasochismus aber auch für das Standardmodell der Elementarteilchenphysik (standard model of elementary particle physics). Beide Themengebiete sind Bestandteile des Dualismus. Dualismus bedeutet Analyse und Aufklärung sowie u.a. kreativ-positive Gestaltungen unter Berücksichtigung der natürlichen Basis.

 

 

[gallery view south tower 47ndf]

 

New art (science) movement DUALISM

The dualism combines characteristic features of creative arbitrariness (especially expressionist art) with formalizable selection criteria (methodological science) and sometimes makes use of aphoristic language images.

For orientation and reminder: In the eighth chapter - Artwork and Artist - of the publication "About the Spiritual in Art by Wassily Kandinsky" it (still) says, "The artwork must serve the development and refinement of the human soul, because art is the daily bread for the soul. "

I add: "In time the soul takes on the color of thoughts." (... probably a quote from an "old" Roman). In a modification of a saying by Karl Lagerfeld, I would like to postulate at this point: "Anyone who lets mainstream media explain the world one  has lost control of his life!"

The dualism as an art movement tries in a holistic sense, also on the edge up to the topic-off, to refer to abstractions, for example in language form, and conceptually “looks” for perceptible intersections. Example: SM stands - both in German and in English - for sadomasochism but also for the standard model of elementary particle physics. Both subject areas are central components of dualism. Dualism means analysis and enlightenment as well as i.a. creative-positive designs taking into account the natural basis.

 

The expressionists and Friedrich Nietzsche have a new home

Here we are coming «from the edge» of modern society. We «devised» a state of the ART concept for new political «ART POSSIBILITIES» ... 

Based on the 20.century Expressionism the 21.century New Expressionism* lead to (the) DUALISM (art movement) - both founded by AlexDirk Freyling - and revitalize(s) the original intention of the expressionists to create art from the free uncensored emotional basis focused on sensual and sexual authentic needs.

{ *Note: The 20th century Neo-Expressionism - emerged in the late 1970s - is here not considered as a meaningful, sustainable art movement. [adf] }

Authentic erotic moments are used as tools of expression. DUALISM and their protagonists reflect on the inseparable complex unit of existing modern society, politics, Eros and basic needs. “Nature vs/and Human Believes”. Modern ART, politics, sex, morals are all part issues of one big tragedy played by human beings who are removed from their base, stultified and void of intuition, so it seems. DUALISM and their artists respectively readymades revitalize the importance, the responsibility and the meaning of the authentic individual by creating a variety of politically motivated ART (installations). Classical photography, abstract paintings, conceptual art, short films, erotic readymades - snapshots and moving images - critical words, (short) stories, ...... The overall «approach» is to combine contemporary art, «joy» and aesthetic views amongst other things to “please” freethinkers and to revitalize the «art of life». The goal is a comprehensive, uncensored ART installation.

 

 

 

Zur Orientierung »Was ist Kunst« (nicht)?

Werte, Wertvolles und damit auch Kunst an sich gibt es nicht. {Harald Falckenberg}*

..."Die Bewertung von Kunst hat sich lange Zeit an der im 18.Jahrhundert von Adam Smith für die Wirtschaftswissenschaft entwickelten Unterscheidung „value in use“ (Gebrauchswert) und „value in exchange“ (Tauschwert). Und den Begriffspaaren „subjektiv – objektiv“ und „intrinsisch – extrinsisch“ orientiert.

Erst in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ist es zu einer kommunikations-theoretischen Wende gekommen. Einer der maßgeblichen Vertreter dieser Richtung ist Boris Groys, der in seiner Untersuchung „über das Neue. Versuch einer Kulturökonomie“ (1999) die Theorie des innovativen Tausches entwickelt hat.

Danach sind kulturelle (Kunst) und profane Werte (Kommerzialität) zu unterscheiden. Die Werthierarchie der kulturellen Werte ist von der Peripherie des Profanen umgeben. Die Abgrenzung dieser Systeme fluktuiert. Kein Kunstwerk ist davor sicher, kommerzialisiert zu werden und damit seinen kulturellen Wert zu verlieren. Umgekehrt können profane Werke in die Hierarchie kultureller Werte aufgenommen werden.

Die gesellschaftstheoretischen Ansätze haben, so kompliziert sie erscheinen mögen, in wichtigen Punkten Klarheit verschafft.

Es besteht heute weitgehend Einigkeit darüber, dass Werte erst durch Unterscheidung entstehen und deshalb rationalen Charakter haben. Werte, Wertvolles und damit auch Kunst an sich gibt es nicht.

Sie sind das Ergebnis einer vergleichenden Beurteilung, die zu jedem späteren Zeitpunkt durch veränderte Einflussfaktoren anders ausfallen kann"...

*Aus dem Maschinenraum der Kunst – Aufzeichnungen eines Sammlers von Harald Falckenberg, Philo & Philo Fine Arts 2007 [Seite 20]

 

 

 

 

 

 

For orientation "What is art" (not)?

There are no values, valuable things and thus no art per se. {Harald Falckenberg}*

..."The valuation of art has for a long time been based on the distinction “value in use” and “value in exchange” developed by Adam Smith for economics in the 18th century. And oriented towards the pairs of terms “subjective - objective” and “intrinsic - extrinsic”.

Only in the 90s of the last century did a change in communication theory take place. One of the leading exponents of this direction is Boris Groys, who in his study “about the new. An attempt at a cultural economy ”(1999) developed the theory of innovative exchange.

According to this, a distinction must be made between cultural (art) and profane values ​​(commerciality). The value hierarchy of cultural values ​​is surrounded by the periphery of the profane. The delimitation of these systems fluctuates. No work of art is safe from being commercialized and thus losing its cultural value. Conversely, profane works can be included in the hierarchy of cultural values.

The approaches to social theory, as complicated as they may seem, have clarified important points.

Today there is broad consensus that values ​​only arise through distinction and are therefore rational in character. There are no values, valuable things and thus also art per se.

They are the result of a comparative assessment, which can turn out differently at any later point in time due to changed influencing factors"...

*From the engine room of art - notes by a collector by Harald Falckenberg, Philo & Philo Fine Arts 2007 [page 20]

 

 

 

 

 

Wer oder was ist ein Künstler?      Was ist Kunst?

Idealisiert gilt: Kunst und Künstler(innen) sind wie Lichtblicke, Hoffnungsschimmer einer durch und durch unromantischen, kommerzialisierten, zweckgebundenen Gesellschaft. Die Sehnsüchte der Menschen werden auf die Wenigen projiziert, die scheinbar befreit von Sachzwängen, mehr oder weniger Nachvollziehbares kreieren. Künstler werden zu Kultfiguren, zu schöpferischen Lichtgestalten spielerischen Lebens. Es gilt sie zu hegen und zu pflegen. Da zeitgenössisch, ermöglicht ihre leibhaftige Präsenz auch der kunstinteressierten Masse Nähe zum „personifizierten Traum“ herzustellen. Auch Sie sind glücklich und irgendwie Bestandteil der Kunst, wenn Sie Ausstellungen „Ihrer  zeitgenössischen Künstler“ besuchen, Interviews lesen oder sehen, ... whatever you like...dream on...

 

Who or what is an artist?      What is art?

Idealized, art and artists are like rays of light, glimmers of hope in a thoroughly unromantic, commercialized, purpose-oriented society. The longings of the people are projected onto the few who seem to have been freed from practical constraints and create something more or less comprehensible. Artists become cult figures, creative light figures in a playful life. It is important to cherish and care for them. Since it is contemporary, their physical presence also enables the art-interested mass to establish proximity to the "personified dream". You/we too are happy and somehow part of art when you/we visit exhibitions of "your contemporary artists", read or see interviews, ... whatever you like ... dream on ...

 

 

Wie entsteht [konventionelle] erfolgreiche Kunst? Markt und Kreative

Der Künstler entdeckt früher oder später in seinem Leben die Notwendigkeit, nicht selten obsessiv, etwas zu kreieren, was gemäß seiner Bewertung als Kunst anerkannt werden, und ihm möglichst viel Aufmerksamkeit, Ruhm und Ehre einbringen sollen. Kunstkenner und Kunstmakler nahmen sich im Erfolgsfall seiner an, und propagieren die Wichtigkeit des „neuen“ Künstlers. So genannte Kunstliebhaber freuen sich über ein neues Target. Im besten Fall macht die neue Kunst „Allen“ „Spaß“ und wird zur gesellschaftlich etablierten Kunst. Aus einem Pool von (vielen) ambitionierten egozentrischen Menschen, mit mehr oder weniger Begabung und Originalität, steigen Wenige in die zeitgenössische gutbezahlte Kunstgesellschaft auf. Plakativ gesprochen ist Kunst kapitalistische Willkür. Der Investor mit dem nötigen Geld und umgeben von einer historisch gewachsenen Lobby dokumentiert und postuliert durch den Ankauf von beispielsweise Farbe auf Papier, Dreck in der Ecke oder durchaus komplexen Arrangements jeglicher Art eine Wertigkeit. Erfolgreiche Künstler sind die befreiten Sklaven ihrer nostalgisch verklärten Lebensidee. Die Masse vergleichbar interessanter Mitstreiter lebt in Frust und Armut ein durchschnittliches Leben als verkannte Kunstgenies. In kaum einem anderen Lebensbereich, in keiner anderen „Arbeitssituation“ ist der Faktor Willkür ähnlich groß. Die nüchterne, egoistisch motivierte, wenig „feine“ Gesellschaft leistet sich den mehr oder weniger teuer bezahlten (wertlosen) Luxus namens Kunst, um in letzter Konsequenz doch wieder durch entsprechenden Kunsthandel Geschäfte zu machen.

How is [conventional] successful art created? Market and creatives

Sooner or later in his life the artist discovers the necessity, often obsessively, to create something that, according to his assessment, will be recognized as art and should bring him as much attention, fame and honour as possible. Art connoisseurs and art brokers took it on if it was successful, and propagated the importance of the "new" artist. So-called art lovers are happy about a new target. In the best case, the new art is "fun for everyone" and becomes socially established art. From a pool of (many) ambitious egocentric people, with more or less talent and originality, few rise to the contemporary, well-paid art society. To put it bluntly, art is capitalist arbitrariness. The investor with the necessary money and surrounded by a lobby that has grown over time documents and postulates a value through the purchase of, for example, paint on paper, dirt in the corner or complex arrangements of any kind. Successful artists are the freed slaves of their nostalgically glorified idea of ​​life. The mass of comparably interesting colleagues lives an average life in frustration and poverty as unrecognized “art geniuses”. In hardly any other area of ​​life or in any other “work situation” is the arbitrariness factor as great. The sober, egotistically motivated, not very “fine” society affords the more or less dearly paid (worthless) luxury called art in order to ultimately do business again through the corresponding art trade.

 

 

Der erfolgreiche, "angesagte" Gegenwartskünstler ohne "erkennbares" Können und leider oftmals ohne nennenswerte Aussage für sein Tun, ist  - in der Summe aller Ereignisse -  der vermeintlichen Kunst-Freiheit weit entrückt. Weder Richtlinien, Ursachen, Werkzeugbeherrschung, handwerkliche Fertigkeiten, noch einen Erklärungsbedarf wird dem Kunstaktivisten als Basis bzw. Zugang zur Schöpfung "abverlangt". Dieser [un]formale Minimalismus verliert jegliche Perspektive der Gemeinnützigkeit, wenn die ursprünglichen historischen [Beweg-]Gründe keine Bedeutung mehr haben. Das akzeptierte Fehlen von "Können" und die erfolgreiche Eliminierung von [akademischer] Kritik, als Eckpfeiler der "freien" Kunst, rächen sich aufs schärfste. Was bleibt ist eine kommerzielle Symptomatik, sprichwörtlich nichts sagender, egoistisch motivierter Protagonisten. Zeitgenössische Kunst als "Beruf", beurteilt, selektiert und zum größten Teil ausgegrenzt von systemtreuen Kapitalisten bedeutet schleichende Sedierung und letztendlich das globale Koma für die Kunstfreiheit.

 

The successful, "hip" contemporary artist without "recognizable" ability and, unfortunately, often without any noteworthy statement about his work, is - in the sum of all events - far removed from the supposed freedom of art. Neither guidelines, causes, tool control, manual skills, nor a need for explanation is "demanded" from the art activist as a basis or access to creation. This [un] formal minimalism loses any perspective of non-profit status when the original historical [motive] reasons no longer have any meaning. The accepted lack of "ability" and the successful elimination of [academic] criticism, as the cornerstone of "free" art, take the sharpest revenge. What remains is a commercial symptomatology, literally meaningless, selfishly motivated protagonists. Contemporary art as a "profession", judged, selected and for the most part excluded by capitalists loyal to the system means creeping sedation and ultimately the global coma for artistic freedom.

 

 

Kunst sollte mehr sein als «Allegoriengeschraube»

   

Ein Werkzeug, um der etablierten Form- und Inhalts-Verwahrlosung der Kunst(-Produkte) entgegen zu treten, ist "die" bewusste, selbstinszenierte konzeptionelle Parodie auf moderne Kunst und deren Künstler. Analytische Anatomiestudien können so mehrdeutig verstanden werden.

 

 

 

 

One tool to counteract the established neglect of »form and content« of art ( -"products" ) is the conscious, self-directed conceptual parody of modern art and its artists... 

[ ... be a frog   readymade AlexD at work   Sint Maarten Guana Bay ]

 

 

 

Der deutsche (1937 geborene) Kunstkritiker Dr. Eduard Beaucamp vertritt die These, daß die Moderne tot ist und fundamentale Umbrüche in der Bildenden Kunst nicht mehr zu erwarten sind.

...Das Bündnis Künstler und Kritiker ist zerfallen. „Die Artisten suchen nach lebenstüchtigeren und erfolgversprechenderen Partnern  - als da sind Händler, Öffentlichkeitsagenten, Sammler, Sponsoren, Kuratoren und Leute der Museumsbrache - … Unser kapitalistischer Machtzirkus, angetrieben von unvorstellbar großen und frei vagabundierenden Geldmassen, die nach diskreter Anlage suchen, macht mit seinen Zaubertricks aus Adepten im Handumdrehen Künstler von Weltgeltung, die auf Auktionen sogar berühmte Meister zu Zwergen degradieren.“ (Auszüge Rede zur Verleihung des Johann-Heinrich-Merck-Preis 2006 an Eduard Beaucamp)

The German (born 1937) art critic Dr. Eduard Beaucamp advocates the thesis that modernity is dead and that fundamental upheavals in the visual arts are no longer to be expected.

... The alliance between artists and critics has disintegrated. "The artists are looking for more viable and more promising partners - than there are dealers, public agents, collectors, sponsors, curators and people from the museum industry - ... Our capitalist circus of power, driven by unimaginably large and freely wandering masses of money looking for discreet investments, is doing with its magic tricks from adepts in the twinkling of an eye artists of international renown, who even degrade famous masters to dwarfs at auctions. (”Excerpts from the speech on the presentation of the Johann Heinrich Merck Prize 2006 to Eduard Beaucamp)

 

 

 

   

eat(ing) Jolanta   -   dare to be     c-print(s)  adf

Abgebildete    ohne Kommentar    Konzeptkunst

shown     no comment     conceptual art

 

 

 

 

[ ... keine Blöden weit und breit (zu sehen)   Sint Maarten Long Bay    c-print  45ndf ]

 

Some of my thoughts …

As a young person I thought that contemporary art is a creative form of socio-political struggle against the madness of normality. The "noticeably frequent" lack of manual skills of the protagonists seemed to be accepted as a stylistic device of "cultural anarchy" that was "born out of necessity". Although too amateurish and minimalist «works of art» always annoyed me, the link to intelligent nonconformists and the resulting "unity" was at least tolerable. Today, with very few exceptions, successful modern art [postulated arbitrarily by art sponsors] is a simple reflection of global social developments. Often the perceptible "masterpieces of modernity" of all genres only surprise and "disturb" because of their "fantastic" price. Neither that they convey any message, nor polarize them in any way, or even serve as a critical intellectual weapon, they just rustle like an image disturbance, arbitrary, lifeless and system-conform in the depoliticized, un-erotic creative nothing. If art doesn't make a statement, then it should at least entertain in a minimalist way. Neither the contemporary art of the numerous art fairs and galleries, pushed in the capitalist manner, nor the postulated art of the biennials, Documenta (s), ..., name it "they" got it, often fulfill the minimal principle. Yawning boredom as a symptom and the fact that classical art criticism and its representatives have been successfully excluded from the art world complement each other to the intellectual disaster of the former idea of using art as a creative, critical "projection surface" of human existence, as possible censorship-free, striking reaction to the conditioned madness of the [human] world. As a consequence, I not only make art myself, but also proclaimed the art movement of the (21st century) Dualism.

 

         

 

...The successful, "hip" contemporary artist without "recognizable" abilities and [unfortunately often] without any noteworthy statement about his work is - in the sum of all events - far removed from the supposed [art] freedom. Neither guidelines, causes, tool control, (manual) skills, nor a need for explanation is "demanded" of the art activist as a basis or access to creation. This [un] formal minimalism loses any perspective of non-profit status when the original historical [motive] reasons no longer have any meaning. The accepted lack of "skill" and the successful elimination of [academic] criticism, as cornerstones of "free" art, take the sharpest revenge. What remains is a commercial symptomatology, literally meaningless, selfishly motivated protagonist. Contemporary art as a "profession", judged, selected and for the most part excluded by capitalists loyal to the system means creeping sedation and ultimately the global coma for artistic freedom.

 

         

 

The following three expressions are often used in  big public art: discourse, allegory and reception. All three are bullshit. Successful, contemporary art in the 21st century is postulated, sponsored and profitably capitalized exclusively by banks, insurance companies, energy companies and their “private descendants” in the form of managers and industrialists.

 

 

 

 

WHAT IS ART?

ART is a MAN's NAME.

[c-print adf ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunst & Forschungszentrum NordNordOst Impressionen

[ Angry parrot on a cannonball in cosmic enviroment {and I „right in the middle“} ]

[ Wütender Papagei auf einer Kanonenkugel in kosmischem Umfeld {und ich „mittendrin“} ]

[ paint and mixed media on door  85 x 200 cm  adf 9.56 ndf ]

 

Papageien sind „woker“ als „woke“*: Sie plappern auch alles nach, machen Lärm und hinterlassen Müll. Doch im Gegensatz zur Generation Z, haben sie sich ALLES selbst angeeignet. Sie müssen nicht ständig auf ein Smartphone glotzen, um sich Ratschläge per »Äpp« zu holen.

Apropos Generation Z,  siehe „darin“ die Gruppe der „kastrierten Kater“ sprich junge Männer, die nicht mehr im Leben ankommen, weil sie durch „Gaming“ am Erwachsenwerden gehindert werden.

Parrots are “woker” than “woke”: They also parrot everything, make noise and leave trash behind. But in contrast to Generation Z, they have appropriated EVERYTHING for themselves. Parrots don't have to constantly stare at a smartphone to get advice via »Äpp«.

Speaking of Generation Z, see “therein” the group of “castrated tomcats”, i.e. young men who no longer make it into life because they are prevented from growing up by “gaming”.

 

 

 

[ Wishful thinking… Cosmic Abddhu  - a background vision  ]

[ paint and mixed media on canvas  100 x 100 cm  adf 9.56 ndf ]

[ in front: functional art object ]

 

 

 

 

Frau Kunst Kater  c-print  adf

 

 

 

 

Im Zeitalter der Massenverblödung gehen mittlerweile selbst simpelste Fähigkeiten den sprichwörtlichen Bach hinunter. In England haben sich laut eines Berichts des „Telegraph“ (what the hell is a telegraph?) diverse Schulen dazu entschlossen, analoge Uhren aus Prüfungssälen zu entfernen. Der Grund: Die Schüler können die Uhr nicht mehr lesen. Und der Vorsitzende des englischen Lehrerverbands, Malcolm Trobe, möchte den Schülern einfach den Stress ersparen, alle fünf Striche oder Punkte zu fragen, wie viele Striche oder Punkte denn noch zum Erledigen der Aufgaben blieben.

Trobe begründet dies damit, dass es Aufgabe der Schule sei, den Schülern Prüfungen so angenehm wie möglich zu gestalten und dass es für die Prüflinge sehr anstrengend sei, gegen die Uhr zu arbeiten. Und nachdem die „Digital Natives“ eh nur noch Digitalanzeigen als Zeitmesser gewohnt wären, weil sie ja nur noch auf ihre IPhones und Computer starrten, sind 11-Jährige, die die „Secondary school“ (grob vergleichbar mit der deutschen Gesamtschule) besuchen, nicht mehr in der Lage, das lustige runde Ding mit den witzigen Zeigern korrekt zu interpretieren. Da frage ich mich schon: Worüber schreibt ein Prüfling, der zu doof ist, eine Uhr zu lesen? Welches Wissen prüft man da ab?

 

 

 

 

 

 

 

 

Darf ein schwuler Mann vom Schwulsein „exkommuniziert“ werden, nur weil er Trump mag? Warum verdrängen amerikanische Eliteuniversitäten in ihrem Bemühen um „Diversität“ die begabtesten aller Anwärter, nämlich asiatische Studenten? Warum zeigt Google, wenn man auf die Suche nach weißen Paaren geht, vor allem Links zu schwarz-weißen Paaren?

„Stichwort“ MeToo,

"da muss jede, die was auf sich hält und die zur moralisch-politisch-korrekten High Society gehören möchte, versichern, sexuell belästigt worden zu sein. Wer nicht behaupten konnte, sexuell belästigt worden zu sein, wird schnell ausgegrenzt, ausgelacht, steht in Verdacht, an seinem Lifting gespart zu haben. Selbst die zerknautschteste alte Schachtel behauptete noch alte Erinnerungen, ja, damals, gleich nach dem Krieg, da hat mir mal einer an den Arsch gefasst. Oder in den Ausschnitt geguckt. Seitdem waren die Arschbacken nie wieder gleich groß. Bei Vollmond kann man den Handabdruck noch heute sehen. Ja, wie man so schön sagt, das schlimmste an der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz ist, dabei übergangen zu werden."

...So genannte sexistische Werbung, wie z.B. für Unterwäsche (insbesondere für Frauen), hat bereits den Nimbus einer Straftat und wird immer mehr verboten, es sei denn es handelt sich bei den "Werbeträgerinnen" um übergewichtige „Normaltypen“.

Eine passende Lektüre zu diesem Szenario bietet das Buch des britischen Schriftstellers Douglas Murray. „Wahnsinn der Massen“ welches u.a. in erschreckender Detailfülle den Weg in den Abgrund der wahnhaften Unwissenheit aufzeigt.

„Die deutsche Ausgabe lässt etwas den Witz der englischen vermissen. Der leicht süffisante Ton bei der Schilderung ausufernder Absurditäten kommt am besten mit dem englischen Audiobuch an, das vom Autor selbst gesprochen wird.“

 

 

 

 

 

Wolfgang Ullrich (born 1967, Professor of Art Science & Media Theory) writes ... 'Just as one appreciates art “in itself” and likes to revere it as a mystery, one doesn't want anything from the artists but making art ... To put it polemically: Society - ultimately only a small minority of them - keeps the artists for reasons of pleasure and lets them be educated accordingly on one side. This is extremly cynical as most art college graduates find that galleries or art associations do not like them at all. Unless they have learned a different profession, they remain dependent on badly paid odd jobs and repeatedly experience painfully that an art course based on the dogma of autonomy, in contrast to a humanities course, does not convey anything that could help elsewhere. ' [From: Wanted: Art! Phantom image of a Joker by Wolfgang Ullrich Berlin 2007]

 

 

 

 [ Jäger und Sammler AlexDirk     no6  c-print      director of photography : adf     foto by T.B. ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warhol hatte noch das „Glück“ in einer inhaltlich relativ unverwässerten Zeit zu leben. Die Welt zeigte noch unverblümt ihr wahres Gesicht. Heute ist das anders. Beispiel: Die formale, gesetzlich verankerte, Abschaffung der Apartheid in Südafrika und den USA bedeutet nichts anderes als finale, manifestierte Apartheid. Solange Sie diskriminiert werden, haben Sie eine Chance Gleichheit zu fordern und dafür zu kämpfen. Ein rechtlich gleichgestellter,  aber praktisch unverändert Ausgegrenzter, wird in der Regel entweder zum kriminellen "[Staats-]Feind", oder fügt sich in sein Schicksal des glücklichen Sklaven. Die klassische Sklaverei, die nicht nur vom "weißen Mann", als Selbstverständlichkeit der (gottgewollten) Ungleichheit praktiziert wurde, beinhaltete noch das Potential der Freiheit durch den Kampf der Betroffenen. Der normale, "formal gleichgestellte" Schwarze von heute, lebt ausgebeutet "friedlich" in von "Weißen" vorbestimmten Ghettos.

Andy Warhol (1928 - 1987), war einer der wenigen frühen "Rebellen der Moderne", die den kommerziellen Faktor äußerst gewinnbringend zelebrierten, und er war auch einer der wenigen Künstler, die in den Genuss der Kapitalisierung ihrer "Kunst" kamen.

 

 

 

 

Übrigens sagte der Künstler Jannis Kounellis über Warhol: "Er ist talentlos, ein Publizist und kein Künstler. Man hat diesen Idioten gefragt, welche italienischen Künstler er kenne. Er hat geantwortet, daß er von Italien nur die Spaghetti kenne."

*Jannis Kounellis (1936 - 2017), lebte in Italien und galt als einer der international bedeutendsten zeitgenössischen griechischen Künstler.

Wie ausgeprägt Warhols Kritik an der Gesellschaft seiner Zeit war, ist schwer zu sagen.

Allgemein ist meine Erkenntnis:

Gesellschaftskritische Künstler(innen) kann man nicht mögen, man kann sie im günstigsten Fall erfolgreich kapitalisieren. 

 

 

[ artman  2007 c-print  adf 43ndf  ]

 

 

Warhol was still „lucky enough“ to live in a time that was relatively undiluted in terms of content. The world was still bluntly showing its true colors. It's different today. Example: The formal, legally anchored, abolition of apartheid in South Africa and the USA means nothing more than final, manifested apartheid. As long as you are discriminated against, you have a chance to demand equality and fight for it. A legally equated but practically unchanged excluded person usually either becomes a criminal "enemy of the state" or accepts his fate as a happy slave. Classical slavery, which was not only practiced by the "white man" as a matter of course for (God-willed) inequality, still contained the potential of freedom through the struggle of those affected. The normal, "formally equal" black of today, lives exploited "peacefully" in ghettos predetermined by "whites".

Andy Warhol was one of the few early "modernist rebels" who celebrated the commercial factor in an extremely profitable way, and he was also one of the few artists who benefited from the capitalization of their "art".

Incidentally, the artist Jannis Kounellis said of Warhol: "He is talentless, a publicist and not an artist. This idiot was asked which Italian artists he knew. He replied that he only knew the spaghetti of Italy."

*Jannis Kounellis (1936 2017), lived in Italy,, he was considered one of the most internationally important contemporary Greek artists.

How pronounced Warhol's criticism of the society of his time was is difficult to say.

My realization is more general...

One cannot like socially critical artists; in the best case scenario, one can successfully capitalize (on) them.

 

c-print installation art bitch - art is a man's name by adf

The insignificance of "modern" art - [ „thanks” to Marcel Duchamp's work] - is an inherent companion of the "modern" artist.

ART should be more than »allegory screwing«

One tool to counteract the established neglect of »form and content« of art ( -"products" ) is the conscious, self-directed conceptual parody of modern art and its artists.  

The evaluation of the actual art object is a ritualized hypocrisy and mostly worthless. Payment is made for stage names that are created by elitist circles through capitalist arbitrariness. The reputation of the postulated "master" counts. Hugh Grant [successful film actor with unique selling points and assessable acting performances] hits the nail on the head: The basis of modern art is bullshit.

So it happens that, for example, one and the same painting suffers a drop in price without any trace of any deterioration in quality if it turns out that it comes from a lesser known artist. Rembrandt's painting "Saskia as Minerva" was sold for £ 6,700 in 1931; in 1965 it reached the exorbitant price of £ 125,300. After Dutch experts expressed doubts about its origin, ten years later the same picture only yielded 2500 pounds. * [Book source: HYPE! Art and money by Piroschka Dossi ... Chapter: The downside of the original]

 

 

 

Die Bewertung des eigentlichen Kunstobjektes ist eine ritualisierte Heuchelei und meist wertlos. Bezahlt wird für Künstlernamen, die mittels kapitalistischer Willkür von elitären Kreisen kreiert werden. Die Reputation des postulierten "Meisters" zählt. Hugh Grant [erfolgreicher Filmschauspieler mit Alleinstellungsmerkmalen und bewertbaren schauspielerischen Leistungen] trifft den Nagel auf den Kopf: Die Basis der Modernen Kunst ist Bullshit.

So kommt es, daß beispielsweise ein und dasselbe Gemälde ohne die Spur einer Qualitätsminderung einen Preissturz erleidet, wenn sich herausstellt, daß es von einem weniger bekannten Künstler stammt. Rembrandts Gemälde "Saskia als Minerva" wurde 1931 für 6700 Pfund verkauft, 1965 erzielte es den damals exorbitanten Preis von 125300 Pfund. Nachdem niederländische Experten Zweifel an seiner Zuschreibung äußerten erbrachte dasselbe Bild zehn Jahre später nur noch 2500 Pfund. *[BuchQuelle: HYPE! Kunst und Geld von Piroschka Dossi ... Kapitel: Die Kehrseite des Originals] 

 

 

 

 

 

 

 

[ Galerieimpressionen ARTSTOFF Berlin ]

 

 

[ gallery impressions ARTSTOFF Berlin ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  All Artists are machos. Women (: female artists) too.  Maria Lassnig (1919 - 2014)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunst ohne Freiheit    Bis ins frühe 19. Jahrhundert war die Literatur wie auch die Kunst und die Musik in den Händen der Kirche, folglich konnte man als Künstler nicht erfolgreich sein, ohne sich mit dem Klerus zu arrangieren. Franz Schubert gilt als einer der ersten modernen Prototypen des Künstlers, der sich vom Einfluss der Kirche zu emanzipieren vermochte.

Die „[un]natürlichen“ Feinde der Kunst, insbesondere der erotischen Kunst, waren und sind organisierte Religionen und der Staat, die Hand in Hand „Unliebsames“ verfolgen und ausrotten

Im 4. und 5. Jahrhundert wurden in Europa nahezu alle Bücher von Autoren, die keine Christen waren, vernichtet, meist verbrannt und gingen für immer verloren. Die Feinde des christlichen Gedanken-Monopols wurden entsprechend „katalogisiert“. Siehe das Verzeichnis der von der katholischen Kirche verbotenen Bücher: Index Librorum Prohibitorum (kurz Index Romanus), es umfasste etwa 6000 Werke von Autoren, wie Pascal, Bacon, Descartes, Kant, Copernicus, Galileo, Diderot, D'Alembert, Comte, Defoe, Balzac, Flaubert, Hugo, Heine, Zola, Maeterlinck, Sartre, Simone de Beauvoir,… die von der Kirche als antichristlich eingestuft und bis 1965 von der Kirche offiziell geführt und ergänzt wurden. Seit 1954 ist die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften [heute Medien] (kurz BPjM)  die bundesbehördliche Zensureinrichtung Nummer Eins in Deutschland.

 

 

Art without freedom    Until the early 19th century, literature, as well as art and music, was in the hands of the church, and consequently one could not be successful as an artist without coming to terms with the clergy. Franz Schubert is considered to be one of the first modern prototypes of the artist who was able to emancipate himself from the influence of the church.

The “[un] natural” enemies of art, especially erotic art were and still are organized religion and the government.

In the 4th and 5th Century in Europe were almost all books by authors who were not Christians destroyed, mostly burned and lost forever. The enemies of Christian thought-monopoly were "catalogued" accordingly. See the list of books banned by the Catholic Church: Index Librorum Prohibitorum (short index Romanus), it comprised some 6000 works of authors such as Pascal, Bacon, Descartes, Kant, Copernicus, Galileo, Diderot, D'Alembert, Comte, Defoe, Balzac, Flaubert, Hugo, Heine, Zola, Maeterlinck, Sartre, Simone de Beauvoir, ... which were considered by the Church as anti-Christian. This list were officially updated until 1965.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[ AlexD & Das Böse Fräulein Mina ]

 

SM

Knowledge is a privilege. Passing on a duty.   Dirk Freyling independent researcher

Wissen ist ein Privileg. Die Weitergabe eine Pflicht.    Dirk Freyling unabhängiger Forscher

 

Die "Zersplitterung der Materie" als Selbstzweck mathematischer Theorien und die zwangsläufige Zunahme irrelevanten Wissens, insbesondere in Form von unbeständigen virtuellen Teilchen, ist mittlerweile etabliertes Standarddenken. Statt in Vereinfachung endet dieses formale Postulieren und "Theorie-Verfeinern" offensichtlich nicht im Erkenntniszuwachs, sondern in wissenschaftlicher Beliebigkeit. Die auf Mathematik basierende Grundlagen-Physik bedarf dringend einer naturphilosophisch orientierten Reglementierung.

The "fragmentation of matter" as an end in itself of mathematical theories and the inevitable increase in irrelevant knowledge, especially in the form of inconsistent virtual particles, has meanwhile become established standard thinking. Instead of simplification, this formal postulating and "refining theory" obviously does not end in an increase in knowledge, but in scientific arbitrariness. Basic physics based on mathematics urgently needs a regulation based on natural philosophy.

 

 

Das das Taktieren mit mehr als 20 freien Parametern "Alles" möglich macht, dürfte selbst für Normalbegabte verständlich sein. Streng genommen ist das Standardmodell der Elementar-Teilchenphysik (SM) mit derzeit 25 freien Parametern, stetiger Nachparametrisierung, wiederholter Substrukturierung, Confinement-These,... ein philosophisches und kein physikalisches Denkmodell. Mit anderen Worten: Die deutlich weniger, genauer spärlich, voraussagefähige Quantenchromodynamik (QCD) ist als anerkanntes Theoriekonzept naturphilosophisch betrachtet, im Verhältnis zur QED, nicht der Rede wert, da die Anzahl der freien Parameter und die Anzahl der mit den Jahren auf Grund von Unstimmigkeiten zu Meßergebnissen dazugekommenen postulierten Theorie-Objekte jeden argumentativ vertretbaren Rahmen sprengen. Elektroschwache Theorie und das Konzept der Eichbosonen als "Wechselwirkungsvermittler" sowie "energieerhaltungssatzverletzendes Virtuelles" und nicht (direkt) beobachtbare "Energieräuber" sprich Neutrinos, sind mathematik-generierte Emotionen überforderter "Wissenschaftler", die Fantasien aber schon lange kein Wissen mehr schaffen. Realphysikalisch und erkenntnistheoretisch ist das SM eine "methodische Nullnummer".

That tacting with more than 20 free parameters makes "everything" possible should be understandable even for normal gifted people. Strictly speaking, the standard model of particle physics with currently 25 free parameters, constant parameterization, repeated substructuring, confinement thesis, ... is a philosophical and not a physical model. In other words: The significantly less, more precisely sparse, predictable quantum chromodynamics (QCD) is regarded as a recognized theoretical concept in natural philosophy, in relation to the QED, not worth mentioning, since the number of free parameters and the number of parameters over the years are due to inconsistencies theoretical objects that have been added to measurement results go beyond any argumentatively justifiable framework. Electroweak theory and the concept of the gauge bosons as "mediators of interaction" as well as "virtual things that violate the law of conservation of energy" and "energy robbers" that cannot be (directly) observed, i.e. neutrinos, are mathematically-generated formalised emotions of overwhelmed "scientists" who have long ceased to create knowledge. In real physics and epistemological terms, the SM is a "methodological zero number".

 

 

Higgs-Boson-Kreationen und andere Kleinigkeiten

Der mathematische Ansatz des Standardmodells der Teilchenphysik, ausgehend von nulldimensionalenmasselosen Objekten liefert offensichtlich keine Anbindung an die wahrnehmbare physikalische Realität in der Masse und Ausdehnung Fundamentaleigenschaften darstellen.

Die euphemistische Nachkorrektur mittels Higgs-Mechanismus verleiht zwar im Denkmodell des SM Teilchen theoretisch Masse, nur wird erstens dadurch die ursprüngliche Formulierung "verletzt"1, zweitens stimmt die Aussage, das der Higgs-Formalismus den Teilchen Masse gibt, gar nicht, da exemplarisch Quarks basierendes Proton und Neutron über das Higgs-Feld nur ungefähr 1% ihrer jeweiligen Massen erhalten und drittens die vermeintlichen massegebenden Terme gar keine Massenberechnung beinhalten. Die Massenwerte folgen hier nicht aus einer physikalischen Gleichung sondern müssen als freie Parameter bekannt sein. Das bedeutet schlicht und ergreifend, auch das „higgs-korrigierte“ Standardmodell der Teilchenphysik kann weder Masse(n) erklären und schon gar nicht berechnen. Die einzig der herrschenden Physik bekannte direkte Massen-Wechselwirkung, die Gravitation, kann das Standardmodell überhaupt nicht abbilden. Des Weiteren: Um die Fermionenmassen durch Kopplung der Fermionen an das Higgs-Feld zu erzeugen, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: Die Massen der rechts- und linkshändigen Fermionen müssen gleich sein. Das Neutrino muß masselos bleiben. Diese Grundbedingung steht in einem eklatanten Widerspruch zu Neutrino-Oszillationen (Nobelpreis 2015), die zwingend Neutrinomassen voraussetzen.  

1Diese Aussage bezieht sich nicht nur auf die mathematische Konzeption, sondern ist auch erkenntnistheoretisch zu verstehen. Warum sollte man einen invaliden Formalismus einführen, der letztendlich massebehaftet nachkorrigiert werden muß. Es drängt sich die Frage nach der ursächlich richtigen Wahl auf.

Higgs boson creations and other little things

The mathematical approach of the standard model of particle physics (SM), based on zero-dimensional, massless objects obviously does not provide any connection to the perceptible physical reality in which mass and expansion represent fundamental properties.

The euphemistic correction by means of the Higgs mechanism theoretically gives mass to the SM-particle, but firstly it "violates" the original formulation*, secondly, the statement that the Higgs formalism gives the particles mass is not true at all, as quarks are exemplary based proton and neutron receive only about 1% of their respective masses via the Higgs field and thirdly, the supposed mass-giving terms do not contain any mass calculation. The mass values ​​here do not follow from a physical equation but must be known as free parameters. That simply means that the “Higgs-corrected” standard model of particle physics can neither explain mass nor calculate it at all. The only direct mass interaction known to prevailing physics, gravitation, cannot be represented by the Standard Model at all. Furthermore: In order to generate the fermion masses by coupling the fermions to the Higgs field, the following conditions must be met: The masses of the right-handed and left-handed fermions must be the same. The neutrino must remain massless. This basic condition is in blatant contradiction to neutrino oscillations (Nobel Prize 2015), which require neutrino masses.

*This statement not only relates to the mathematical conception, but is also to be understood epistemologically. Why should one introduce an invalid formalism, which ultimately has to be corrected in a massive manner. The question of the causally correct choice arises.

 

Und nu“?

Auf Grund einer ganzen Reihe von (theorieinduzierten) Widersprüchen und Inkonsistenzen, die selbst von SM-Gläubigen (an)erkannt werden, wünschen die SM-Aktivisten, daß mathematische Erweiterungen „Abhilfe“ schaffen. Die angestrebte theoretische Zukunft der Standardmodellphysiker ist u.a. die Supersymmetrie (SUSY). Unter einer Supersymmetrie versteht man eine verallgemeinerte Raum-Zeit-Symmetrie, die eine Transformation zwischen Bosonen und Fermionen beschreibt. Supersymmetrie (verniedlichend und „cute“ SUSY genannt) bedeutet aber bei schlichter Betrachtung u.a. die Aufhebung der theorieinduzierten Trennung von Fermionen und Bosonen. Des Weiteren fordert SUSY eine Substrukturierung der postuliert „Strukturlosen“, derzeit als Leptonen bekannt. Standardmodelltheoretiker und deren Anhänger scheinen, berauscht von ihren Fantasien, nicht zu verstehen, daß das „SUSY-Konzept der Vereinigung“ das (noch) bestehende Standardmodell der Teilchenphysik (SM) nicht, wie gewünscht, konstruktiv erweitert sondern demontiert. Ein erkennbarer Vorteil der SUSY-Forscher: Die unvermeidliche SUSY-inhärente Anzahl-Aufblähung freier Parameter garantiert Vollbeschäftigung.

Ein anderer – logisch durchaus nachvollziehbarer - nahe liegender Gedanke ist, sich von den jetzigen Elementarteilchen (Quarks, Leptonen) zu verabschieden und diese mittels so genannter Preonen zu substrukturieren. Nur wenn Quarks und Leptonen jetzt schon nulldimensional sind, welche „infinitesimale Steigerung“ haben dann Preonen inne?

Soweit zu den ersten „Auffälligkeiten“.

 

"And now"?

On the basis of a whole series of (theory-induced) contradictions and inconsistencies, which are recognized even by SM believers, the SM activists wish that mathematical expansions provide a "remedy". The desired theoretical future of the standard model physicists is i.a. the supersymmetry (SUSY). Supersymmetry is a generalized space-time symmetry that describes a transformation between bosons and fermions. Supersymmetry (known as belittling and "cute" SUSY) means, if you look at it simply, the abolition of the theory-induced separation of fermions and bosons. Furthermore, SUSY calls for a substructuring of the postulated "structureless", currently known as leptons. Standard model theorists and their followers, intoxicated by their fantasies, do not seem to understand that the “SUSY concept of unification” does not constructively expand the (still) existing standard model of particle physics (SM), as desired, but dismantles it. A recognizable advantage of the SUSY researchers: The inevitable SUSY-inherent number-inflation of free parameters guarantees full employment.

Another - logically quite understandable - obvious idea is to say goodbye to the current elementary particles (quarks, leptons) and to sub-structure them using so-called preons. Only if quarks and leptons are already zero-dimensional, what “infinitesimal increase” do preons hold?

So much for the first "abnormalities".

 

 

DENKALTERNATIVE

 

Form und Inhalt

Es gibt nicht wenige Stellvertreter der "Modernen Physik" die meine gestalterische Wahl kategorisch ablehnen. Es wird eine wissenschaftliche Präsentation verlangt, so wie man sie kennt. Diese Forderung ist inhaltlich belanglos, wenn man den dazugehörigen, andauernden, weltweiten "Feldversuch" betrachtet. Selbst wenn »Prof.Dr.Tralala« ein "normgestaltetes" Dokument präsentiert, wird er, sofern seine Ergebnisse von den Standardmodellansichten signifikant abweichen, schlicht ignoriert, wie jeder Interessierte an zahlreichen Beispielen der Wissenschaftsgeschichte selbst recherchieren kann.

Die formalanalytischen Ergebnisse meiner Arbeit sind transparent nachvollziehbar. Ich präsentiere meine Ergebnisse so, wie ich es interdisziplinär für zweckmäßig halte. 

Der Protonenradius bzw. Modelle die diesen exakt voraussagen sind richtungweisend. Emotionen, Euphemismus, beispielsweise trotz fehlender Voraussagefähigkeit, und Mehrheitsdenken gehören nicht zum Wertekanon wissenschaftlicher Betrachtungen. Die Elementarkörpertheorie liefert nicht nur ein konsistentes, minimalistisches sondern auch ein phänomenologisch begründetes Modell zum Proton, welches eine Masse-Radius-Kopplung aus der Invarianz der (Vakuum-)Lichtgeschwindigkeit zwanglos ableitet.

f7 ( = 4 πε0c²) wurde "eingeführt", um suggestiv zu verdeutlichen, daß es sich bei der [Elementarkörper-]Ladung q0 ("nur") um eine skalierte Masse-Radius-Funktion handelt. Banalerweise ist fauch numerisch (1·107) einfacher zu merken als der Wert der Dielektrizitätskonstanten ε0. Am Rande bemerkt: Es gilt : ε0· μ0 = 1/c² , μ: magnetische Feldkonstante

Anfang 2012 "klebten" die Berechnungen noch am Protonenradius. Mit Entwicklungspausen entfaltete sich in den Folgejahren ein konsistentes Denkmodell welches, phänomenologisch begründet, korrespondierend Photon und radius-masse-gekoppelte Materie, sowie Mikro- und Makro-Kosmos vereint. 

Modern ausgedrückt: Die grundsätzliche Denkmodell-Forderung besteht darin, daß möglichst minimalistische Gleichungen sowohl das masselose Photon als auch massebehaftete Materie abbilden. Die Entstehungsgleichungen r(t) = r0 ·sin(c ·t/r0) und m(t) = m0 ·sin(c ·t/r0) leisten genau das. Die zeitlose Lichtgeschwindigkeit - als Zustand reiner Bewegung -  steht nicht im Widerspruch mit der Materie-Energie-Verkörperung

 

elementary body theory

Die Elementarkörpertheorie befasst sich insbesondere mit Antworten auf die Frage, wie Masse und Raum basisnah miteinander verknüpft sind und im „Zusammenspiel“ zu verständlichen Materiebildungen führen, die sich formal-analytisch - sowohl mikroskopisch als auch korrespondierend makroskopisch - berechnen lassen...

... ausführliche Informationen zur Elementarkörpertheorie 

 

elementary body theory

Contrary to the statement of standard physics, which postulates four fundamental forces, elementary (scale-corresponding) mass-space-coupling - reduces any interaction to mass-to-radius ratios. "This" leads to constructive, “easy to understand” objects which can be expressed either by its radii or its reciprocally proportional masses...

                            Less is more...

four fundamental forces   →  mass - space - coupling

detailed information on elementary body theory  →

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[ gallery view south tower 2010 46 ndf ]

 

 

 

 

 

 

Der Kopf der Schweine (The HEAD OF PIGS) materialisierte sich als Bild im Januar 2008 n.Chr. AlexDirk Freyling wurde instrumentalisiert und schuf das Abbild “HEAD OF PIGS looking for revanche [44ndf]”. Als stiller Botschafter der verstümmelten Schweineseelen identifiziert das Abbild  “Der Kopf der Schweine” alle noch lebenden Protagonist(inn)en der Tierqual. Der Sage nach genügt schon ein Blick der Schänder auf das Bild “HEAD OF PIGS um Gott den notwendigen Hinweis auf ihre Existenz  zu geben. Wie ein Wasserzeichen* brennt es sich sodann in die Aura der modernen Schänder.

Es wird erzählt das die verantwortlichen Politiker, Tierzüchter, Lobbyisten, Profiteure und Richter der - mit demokratischen Gesetzen “geregelten” - , staatlich geförderten jährlich hundertmillionenfachen Tierquälerei letztendlich ein ähnliches Schicksal erleiden werden. Insbesondere die verantwortlichen männlichen Christen unter den Schändern werden spätestens nach ihrem irdischen Ableben aussortiert und in der Hölle kastriert, dann gemästet, und müssen, sofern sie die Kastration überleben [ in der Hölle überstehen eigentlich alle die Kastration ], auf 0,7m² ihr “Gläubiges Dasein” fristen.

 

 

“The HEAD OF PIGS materialized as an image in January 2008 AD. AlexDirk Freyling was instrumentalized and created the image “HEAD OF PIGS looking for revanche [44ndf]. As the silent ambassador of the mutilated pig souls, the image “The head of the pigs” identifies all living protagonists of animal torment. According to legend, the molesters just look at the picture “HEAD OF PIGS” to give God the necessary clue to their existence. It then burns into the aura of modern molesters like a watermark.

It is said that the responsible politicians, rancher, lobbyists, profiteers and judges of the animal cruelty, which is “regulated” with democratic laws, and which is subsidized annually by the state, will end up suffering a similar fate. In particular, the responsible male Christians among the molesters are sorted out at the latest after their earthly death and castrated in hell, then fattened, and if they survive the castration [in hell actually all of them survive the castration], they have to live on 0.7m² a „believing existence ”.

 

 

 

 

[ behind the scenes  KathleenWhite & MissEve      c-print    adf  46ndf ]

 

 

[Kathleen White]

 

 

 

 

 

 

 

 

Basissuche und freundliche Entschleunigung beginnen u.a. mit direkten, nicht materiell ausgerichteten Naturerfahrungen und Spaß an der Freude. Die Struktur eines Blattes, der Geruch einer „wildlebenden“ Pflanze, die Bewuchsvielfalt einer Wiese, das Insekt von "nebenan" und spielerisches Miteinander helfen (auch) sich selbst wahrzunehmen.

 

Basic search and friendly deceleration begin, among other things. with direct, non-material nature experiences and having fun with joy. The structure of a leaf, the smell of a “wild” plant, the diversity of vegetation in a meadow, the insect “next door” and playful interaction help (also) to perceive yourself.

 

Zur Erinnerung

Viele der täglichen Informationen, die ein Mensch aufnimmt bzw. aufnehmen muß, stehen in keinem Zusammenhang mit dem ICH dieses Menschen. Der Daten-Dauerbeschuß entkoppelt das kontinuierlich gestresste Bewußtsein von der filigranen, komplexen, ichbezogenen Basis.

Remember

Much of the daily information that a person takes in or has to take in is not related to that person's I. The constant bombardment of data decouples the continuously stressed consciousness from the filigree, complex, self-centered basis.

 

 

[ a "pile" of future functional art ...   56ndf ]

 

 

 

 

 

 

[ call me   Katharina und MissEve   2012    various c.prints    adf 48ndf ]

 

 

 

 

 

The insignificance of "modern" art - [ „thanks” to Marcel Duchamp's work] - is an inherent companion of the "modern" artist.

ART should be more than «allegory screwing»

One tool to counteract the established neglect of »form and content« of art ( -"products" ) is the conscious, self-directed conceptual parody of modern art and its artists.  

 

 

[ readymade AlexD at work ]

 

 

 

 

[ im Auge des "Betrachters" c-print  adf ]

 

Marcel Duchamp    Ankläger und [Kunst-]Terminator

Der Konzeptkünstler Marcel Duchamp (1887 - 1968) und der Erfolg "seiner" Readymades sind, im Hinblick auf die Auswirkungen und heutigen Spätfolgen und Effekte der modernen Kunst, sozusagen Meilensteine des (inhaltlichen) Verfalls und der Kapitulation des Künstlers vor dem Kapital. Eigentlich wollte Duchamp mit den Readymades u.a. die Abhängigkeit des Künstlers von der Gesellschaft verdeutlichen, und die (gewachsene) Sinnlosigkeit der Kunst aufzeigen. Es folgten bis heute ohne Unterlass Heerscharen von talentlosen, inhaltsschwachen, leider auch wenig unterhaltsamen Künstler-"Duchamp-Kopien", die ihre unterdurchschnittlichen Kreativleistungen mit der Kunstfreiheit "rechtfertigen". Genauer: Der Künstler hat keinen Erklärungsbedarf (nötig). Der Kunsthändler und Kurator schon.

 

Kunst sollte mehr sein als «Allegoriengeschraube»   

Künstler sind immer auch egozentrisch und wünschen sich Aufmerksamkeit. Inwieweit ein privat motiviertes Anliegen neben den Besitzerfreuden auch gemeinnützliche Aspekte generiert, steht auf einem anderen Blatt. Ein Werkzeug um der etablierten Form- und Inhalts-Verwahrlosung der Kunst(-Produkte) entgegen zu treten, ist "die" bewusste, selbstinszenierte konzeptionelle Parodie auf moderne Kunst und deren Künstler

 

 

 

 Analytische Anatomiestudien können so mehrdeutig verstanden werden.

 

 

[  Installationsgut Kunstbefall 2010  adf 46ndf  ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entweder der erfolgreiche Künstler und seine Kunst sind die Produkte einer kunstakademischen Laufbahn und werden vereinzelt willkürlich kapitalisiert oder aber Künstler und ihre Arbeiten sind [unakademisch] authentisch in einer realen Lebenssituation „entstanden“. Dann sollten die Protagonist(inn)en zum Wohle der 'ARTDEALER' möglichst frühzeitig an ihren herrschenden Lebensumständen  zugrunde gehen. Ausgeprägter Frust, Melancholie, Armut und unbefriedigte Leidenschaften gepaart mit Drogenexzessen und körperlicher Verwahrlosung und besonders beliebt Suizid nach kurzem Leben machen sich immer Gut in der Vita der Realkünstler. Deutlich steigt so auch die Wahrscheinlichkeit der kunsthistorischen Erwähnung. Die nachträgliche Kommerzialisierung, der oftmals für einen Apfel und Ei übernommenen Kunstwerke, der toten Kreativen durch Galeristen, Kunsthändler und "Sammler" ist fester Bestandteil des Kunstmarktes.

[Hoch-]Geschätzte Kunst ist Kommerz...

Jeffrey Deller, Turner-Preis Träger von 2005 erkennt ob etwas Kunst ist am Preis. Andy Warhol antwortete auf die Frage: Was ist Kunst ? ART is a man`s name. Die Bewertung des eigentlichen Kunstobjektes ist eine ritualisierte Heuchelei und meist wertlos. Bezahlt wird für Künstlernamen, die mittels kapitalistischer Willkür von elitären Kreisen kreiert werden. Die Reputation des postulierten "Meisters" zählt. Hugh Grant [erfolgreicher Filmschauspieler mit Alleinstellungsmerkmalen und bewertbaren schauspielerischen Leistungen] trifft den Nagel auf den Kopf: Die Basis der Modernen Kunst ist Bullshit

So kommt es, daß ein und dasselbe Gemälde, ohne die Spur einer Qualitätsminderung, einen Preissturz erleidet, wenn sich herausstellt, daß es nicht vom "Meister selber" sondern von einem weniger bekannten "Meister-Assistenten" stammt.

Präsente [«erfolgreiche»] Kunst und deren Protagonisten klammern sich überwiegend an den Strohhalm der anerkannten, erklärungsbedarfsfreien Kunstfreiheit und verweigern in der Regel jegliche Erklärung für ihr Tun. Weder Richtlinien, Ursachen, Werkzeugbeherrschung, (handwerkliche) Fertigkeiten, noch einen Erklärungsbedarf wird dem Kunstaktivisten als Basis bzw. Zugang zur Schöpfung "abverlangt". Dieser [un]formale Minimalismus verliert aber jegliche Perspektive der Gemeinnützigkeit, wenn die ursprünglichen historischen [Beweg]Gründe keine Bedeutung mehr haben. Das akzeptierte Fehlen von "Können" und die erfolgreiche Eliminierung von [akademischer] Kritik, als Eckpfeiler der "freien" Kunst, rächen sich aufs schärfste. Was bleibt ist eine kommerzielle Symptomatik, sprichwörtlich nichts sagender, egoistisch motivierter Protagonisten. Zeitgenössische Kunst als "Beruf", beurteilt, selektiert und zum größten Teil ausgegrenzt von systemtreuen Kapitalisten bedeutet schleichende Sedierung und letztendlich das Ende geistreicher Schöpfungen.

Der deutsche (1937 geborene) Kunstkritiker Dr. Eduard Beaucamp vertritt die These, daß die Moderne tot ist und fundamentale Umbrüche in der Bildenden Kunst nicht mehr zu erwarten sind.

...Das Bündnis Künstler und Kritiker ist zerfallen. „Die Artisten suchen nach lebenstüchtigeren und erfolgsversprechenderen Partnern  - als da sind Händler, Öffentlichkeitsagenten, Sammler, Sponsoren, Kuratoren und Leute der Museumsbrache - … Unser kapitalistischer Machtzirkus, angetrieben von unvorstellbar großen und frei vagabundierenden Geldmassen, die nach diskreter Anlage suchen, macht mit seinen Zaubertricks aus Adepten im Handumdrehen Künstler von Weltgeltung, die auf Auktionen sogar berühmte Meister zu Zwergen degradieren.“ (Auszüge Rede zur Verleihung des Johann-Heinrich-Merck-Preis 2006 an Eduard Beaucamp)

Apropos KRITIK & KREATIVE

Neben Seilschaften, Zufällen und dominierender, omnipräsenter kapitalistischer Willkür, insbesondere in der wahrnehmbaren, gehandelten Kunst [CASHART:  ART for CASH is the only ART] kommen die so genannten [Kunst-]Kritiker ins Spiel. Seien sie froh, wenn sie im Zusammenhang mit ihrer Arbeit auf "sachliche", innovative Charaktere dieses Genres treffen. Kritiker sind wichtig. Auch die, die am Thema vorbei "rezensieren", und außer - mal mehr oder weniger unterhaltsamen  - Beleidigungen, nicht viel zu bieten haben. Kritiker schaffen immer Aufmerksamkeit. Wie viele der Kritiker, wären "daß", was sie kritisieren, nicht auch gerne selbst ?

Jeder Kreative möchte bekannt sein. Jeder Kreative muß bekannt sein, damit er auch morgen noch kreativ sein kann. Denn nur eine adäquate Bekanntheit garantiert Freiräume. Auch Kreative brauchen wirtschaftlichen Erfolg. Das Erste was dem ein oder anderen einfällt, der - aus welchen Gründen auch immer -  nicht möchte, daß sie erfolgreich sind, ist entweder der banale Ansatz, "sie hätten nicht das, was es braucht, um erfolgreich zu sein", oder aber sie werden mit einem beliebig komplexen Konstrukt aus Argumenten bombardiert, welches ihr Scheitern postuliert.

Kunst ist nicht Wissenschaft, Fußball oder Film. Einen Stürmer können sie "einfach" nach seiner Anzahl geschossener Tore bewerten. Kunst hingegen ist sehr beliebig. Kunst ist genauso einfach zu kritisieren, wie sie zu glorifizieren ist. Alle Argumente für [ihre] Kunst, sind nicht selten auch mögliche Argumente gegen [ihre] Kunst. Der einst gefeierte Künstler wird plötzlich oder Schritt für Schritt zum Sozialfall, der über lange Zeiträume unbeachtete, ausgegrenzte "KunstNichtsKönner" wird zum Kunstsuperstar.

 

 

... "Vergessen" Sie den authentischen Berufskritiker. Schlimm sind die, die aus Neid und ideologisch motivierten Hass "kritisieren" und unterhalb der Gürtellinie, nicht selten manisch-obsessiv Moral und Vorurteil bemühen. Eine weitere Steigerung erfährt die Kritik, wenn Sie einen "KreativKollegen" kritisiert haben, selbst wenn sie sehr dosiert und nicht destruktiv Kritik geübt haben.  Hier kennt insbesondere die "Erwiderungskritik"  von kreativen Mitstreitern mit aktuell existentiellen Ängsten keine Grenzen. Künstler und Schriftsteller verstehen da keinen "Spaß". Der Erguss ihres "Kollegen" an derben Beleidigungen, Unterstellungen, Mißgunst, das gesamte Spektrum ausgrenzender, zusammenhangloser Polemik gegen sie, und die vollumfängliche Ignoranz bezüglich ihrer Arbeit, ist phänomenal.

 

 

 

Im achten Kapitel - Kunstwerk und Künstler - der Publikation "Über das Geistige in der Kunst von Wassily Kandinsky " heißt es (noch), "Das Kunstwerk müsse der Entwicklung und Verfeinerung der menschlichen Seele dienen, denn die Kunst sei das tägliche Brot für die Seele."

Die [mitunter] kunsttheoretische Publikation Kandinskys "Über das Geistige in der Kunst" aus dem Jahre 1909 erscheint 100 Jahre später, wie ein vergessenes, ungelesenes, souveränes Fragment eines Wissenden, dem eine Horde von geldgeilen, egomanischen Kunstbarbaren des ausgehenden 20. und beginnenden 21.Jahrhunderts ohne [Fein]Sinn, Verstand und Bildung zeitlich folgte.

Die Bewertung, Wahrnehmung und der Erfolg von zeitgenössischer Kunst bleiben Phänome der besonderen ART. Warum der eine oder andere Künstler Kunstgeschichte schreibt und andere ähnlich talentierte Künstler ein Leben lang plakativ gesprochen unveröffentlicht in Armut leben ist oft nicht nachvollziehbar. Auch (zeitgenössische) Kunst war und ist wie viele Lebens- und Arbeitsbereiche geprägt von Zufällen, Seilschaften und kapitalistischer Willkür. Obwohl das öffentliche Interesse der vermeintlich normalen Bürger an Kunst  absolut gesehen gestiegen ist, bleibt es nach wie vor das Spielfeld einer elitären Minderheit.

 

 

Als junger Mensch dachte ich, zeitgenössische Kunst ist eine kreative Form des gesellschaftspolitischen Kampfes gegen den Wahnsinn der Normalität. Das "auffällig häufige" Fehlen handwerklicher Fertigkeiten der Protagonisten schien als - aus der Not heraus geborenes - Stilmittel der "Kulturanarchie" akzeptiert. Obwohl zu dilettantische und minimalistische Kunstwerke mich immer schon nervten, war die Kopplung an (vermeintlich) intelligente Nonkonformisten und die daraus resultierende "Einheit" zumindest duldbar. Heute ist die [von Kunst-Geldgebern beliebig postulierte] erfolgreiche moderne Kunst bis auf sehr wenige Ausnahmen ein schlichtes Abbild der globalen gesellschaftlichen Entwicklungen. Oftmals überraschen und "verstören" die wahrnehmbaren "Meisterwerke der Moderne" aller Gattungen nur noch durch ihren "fantastischen" Preis. Weder das sie irgendeine Botschaft transportieren noch irgendwie inhaltlich polarisieren oder gar als kritische intellektuelle Waffe dienen könnten, rauschen sie lediglich wie eine Bildstörung, beliebig, leblos und systemkonform im entpolitisierten, unerotischen kreativen Nichts.

 

Mythen und Wirklichkeit

Arterhaltung, Onanie, Homosexualität und Monogamie

[Quellen...zusammengetragen aus diversen Internet-Publikationen zum Thema]

Biologisch betrachtet unterscheidet sich die Sexualität des Menschen kaum von der Sexualität anderer hoch entwickelter Säugetiere. Darüber hinaus mag es für den Ein oder Anderen überraschend sein, daß auch Tiere reine Lust verspüren und sexuelle Befriedigung suchen und finden ohne einen Gedanken an „triebgesteuerte“ «Arterhaltung» zu verschwenden. Nicht nur der Mensch, sondern auch zahlreiche höher entwickelte Säugetiere können ihre Sexualität durchaus von der Zeugungsfunktion trennen. Bullen und Hengste z. B. masturbieren, indem sie mit einem Hinterfuß so lange auf ihr Genital einschlagen, bis ein Samenerguss erfolgt. Bonobos, eine Primatenart aus der Familie der Menschenaffen, haben die Sexualität als einen wesentlichen Bestandteil ihres Sozialgefüges entdeckt. Bei den Bonobos wird in großen Kommunen Freie Liebe gelebt. Die Tiere treiben es im Durchschnitt alle eineinhalb Stunden. Bonobos veranstalten regelrechte Orgien und sind äußerst experimentierfreudig. Eine vom Affenmännchen angebotene begehrte Frucht als Preis für Sex, ist in der Affengesellschaft eine vollkommen normale soziale Geste des friedfertigen Miteinanders. Für Tiere bedeutet Prostitution nichts weiter als eine Win-Win-Situation ohne moralische oder strafrechtliche Konsequenzen.

Bei SchimpansInnen und Bonobos gibt es den weiblichen Orgasmus, der lange Zeit für ein menschliches Unikat gehalten wurde, es gibt die Masturbation, es gibt Prostitution, wenn zumeist weibliche Individuen männlichen Individuen Sex anbieten um andere Vorteile wie besondere Früchte zu erhalten, es gibt Sex als Macht- und Druckmittel, es gibt Promiskuität, Homosexualität, Sex mit Kindern, temporäre Monogamie, Gruppensex, Oralverkehr, Zungenkuss, manuell-genitale Stimulation, Geschlechtsverkehr Bauch zu Bauch, die klassische Missionarsstellung, von der die „Zivilisation“ eine lange Zeit dachte man hätte sie erst den „Wilden“ als zivilisierte Art von Sex beizubringen, es gibt auch den Abbruch des sexuellen Verkehrs, wenn der/die PartnerIn Desinteresse zeigt. De facto gibt es keine physisch mögliche Paarungsstellung, die nicht schon beobachtet worden ist. 

Bei SchimpansInnen und Bonobos gibt es den weiblichen Orgasmus, der lange Zeit für ein menschliches Unikat gehalten wurde, es gibt die Masturbation, es gibt Prostitution, wenn zumeist weibliche Individuen männlichen Individuen Sex anbieten um andere Vorteile wie besondere Früchte zu erhalten, es gibt Sex als Macht- und Druckmittel, es gibt u.a. Promiskuität, Homosexualität, temporäre Monogamie, Gruppensex, Oralverkehr, Zungenkuss, manuell-genitale Stimulation, Geschlechtsverkehr Bauch zu Bauch, die klassische Missionarsstellung, von der die „Zivilisation“ eine lange Zeit dachte man hätte sie erst den „Wilden“ als zivilisierte Art von Sex beizubringen, es gibt auch den Abbruch des sexuellen Verkehrs, wenn der/die PartnerIn Desinteresse zeigt. De facto gibt es keine physisch mögliche Paarungsstellung, die nicht schon beobachtet worden ist. 

 

Einst wurde Sexualität als Naturereignis empfunden. Sexualität war kein Problem, nicht einmal ein Phänomen, sondern Teil menschlichen Erlebens.

Sexuality was once perceived as a natural event. Sexuality was not a problem, not even a phenomenon, it was part of human experience.

Der spielerische wie soziale Umgang der Bonobos mit ihrer Sexualität dürfte dem frühgeschichtlichen Sexualverhalten der Menschen recht nahe kommen. 

The playful and social interaction of the bonobos with their sexuality should come very close to the prehistoric sexual behavior of humans.

 

Nach einem Kampf umarmen sich Bonobomännchen und küssen sich auf den Mund, manchmal tauschen sie sogar Zungenküsse aus. Weibchen reiben sich die Genitalien bis zum Orgasmus, gelegentlich führen sie Oralverkehr bei anderen Weibchen aus oder massieren deren Geschlecht. Ein Koitus findet nur statt, wenn beide Partner lautlich und durch Mienenspiel ihre Bereitschaft haben erkennen lassen. Der Geschlechtsverkehr kann auch in der Missionarsstellung erfolgen, was bei „gemeinen“ Schimpansen unbekannt ist. 15 Minuten lang starren sie sich in die Augen, bevor die friedliche Begattung beginnt, während derer sie Blickkontakt halten. Bei Bonobos scheint die Gleichwertigkeit der Geschlechter zu gelten, wobei dem Weibchen eine zentrale soziale Stellung zukommt. Sie ist übrigens auch die Flexiblere. Während das Männchen zeitlebens bei seiner Herkunftsgruppe bleibt, sucht das junge Weibchen anderswo Anschluss, wobei es zunächst Kontakt zu einem oder zwei erwachsenen Weibchen einer fremden Gruppe aufnimmt, indem es immer wieder ein gegenseitiges Genitalreiben anregt und ihnen das Fell pflegt, bis es - vermittelt durch die Freundinnen - von der Gruppe akzeptiert wird.

 

 

Mit seinem 1918 erschienenen Werk "Physik der Liebe" versuchte Remy de Gourmont zwar alle Spielarten tierischen Verlangens zu würdigen, doch die Selbstlust wird in dem 283-Seiten-Buch nur mit ein paar Sätzen abgehandelt.  Gourmont berichtet von Hündinnen, die "ihre Vulva am Erdboden wetzen", und von Hirschen, die ihre "Rute an den Baumstämmen reiben". Dabei war der französische Essayist alles andere als verklemmt. "Es gibt nichts Widernatürliches", behauptete er schon damals. Die eigentümlichste sexuelle Verirrung war für ihn die Keuschheit.

 

 

Um Keuschheit bemüht sind bis heute viele Tierbücher, in denen immer noch Sexualität mit Fortpflanzung gleichgesetzt wird. Onanie kommt in dem 1953  erschienenen Werk "Das Liebesleben der Tiere" ebenso wenig vor, wie in dem Buch "Die Liebeswelt der Tiere" von 1927. Obwohl sogar ein Hund beschrieben wird, der sich Hühner "auf sehr geschickte Weise zu seinen Gattinnen machte". Selbst in Adrian Forsyths zoologischem Liebeslexikon "Die Sexualität in der  Natur" von 1986 erscheint das Stichwort Masturbation nur an zwei Stellen im Zusammenhang mit Affen. Eine Sammlung von Onanie- Beobachtungen, die der ehemalige Zoodirektor von Hannover, Lothar Dittrich, 1968 erstellte, kommt nicht ohne moralischen Zeigefinger aus. Sie beginnt mit dem Satz: "Neben normalen heterosexuellen Geschlechtsbeziehungen kann man im Zoo homosexuelles und gelegentlich auch anderes abnormes sexuelles Verhalten, am häufigsten Masturbation, beobachten." Als ob die Strafe für solche "Abnormitäten" auf dem Fuß folgt, nehmen viele der von Dittrich beschriebenen Tiere ein schlimmes Ende. Ein Affenweibchen machte "einen gestörten, fast kranken Eindruck", ein anderer Affe "magerte sehr stark ab und starb schließlich", ein halbwüchsiger Kudu ist "bald danach tödlich verunglückt", ein onanistischer Ameisenbär "starb schließlich an Entkräftung", und die Hoden eines sündigen Elefanten waren "völlig degeneriert".

 

 

Tierische Autoerotik an und für sich ist bei Kängurus, Walen, Giraffen, Tauben, Wellensittichen und Hunderten weiterer Tiere beobachtet worden. Dieses große Artenspektrum lässt vermuten, daß sich die gesamte höhere Fauna gelegentlich  dem eigenen Genital zuwendet. Die Methoden stehen im Einfallsreichtum den menschlichen Praktiken in nichts nach. In Grzimeks Enzyklopädie wird von wilden Nubischen Steinböcken berichtet, die sich die eigene Penisspitze in den Mund stecken. Den gleichen Trick beherrschen weibliche Fleckenhyänen mit ihrer riesigen Klitoris. Elefantenbullen besaugen ihr Genital mit dem Rüssel. Die Weibchen dagegen suckeln an ihren zwischen den Vorderbeinen gelegenen Zitzen und schlagen sich gleichzeitig mit dem Schwanz auf die Vulva. Von den Delphinen, die die US-Navy zum Bergen von Torpedos einsetzt, wird berichtet, daß sie ihr Geschlechtsteil an den Unterwasserwaffen rieben. Die ausgefeilteste Technik besitzen unsere engsten Verwandten: Schimpansinnen können sich Holzstückchen paßgenau zurechtbeißen, um sie in die Scheide einzuführen.

 

 

 

 

 

SAVING THE PLANET by George Carlin

Sofern man der englischen Sprache mächtig ist, gibt es eine sehr unterhaltsame „alternative Stimme“ u.a. zum Thema Plastik zu hören. Siehe das video George CarlinSaving the Planet. Insgesamt sind die acht Minuten von George Carlin ein – aus insbesondere erkenntnisorientierter Sicht – hervorragendes „Theater-Stück“ zur irrationalen Besorgnis einer sich maßlos überschätzenden Menschheit.


[Transcript] "See, I’m not one of these people who’s worried about everything. You got people like this around you? Countries full of them now: people walking around all day long, every minute of the day, worried… about everything! Worried about the air; worried about the water; worried about the soil; worried about insecticides, pesticides, food additives, carcinogens; worried about radon gas; worried about asbestos; worried about saving endangered species. Let me tell you about endangered species all right? Saving endangered species is just one more arrogant attempt by humans to control nature. It’s arrogant meddling; it’s what got us in trouble in the first place. Doesn’t anybody understand that? Interfering with nature. Over 90% – over, WAY over – 90% of all the species that have ever lived on this planet, ever lived, are gone! Pwwt! They’re extinct! We didn’t kill them all, they just disappeared. That’s what nature does. They disappear these days at the rate of 25 a day and I mean regardless of our behaviour. Irrespective of how we act on this planet, 25 species that were here today will be gone tomorrow. Let them go gracefully. Leave nature alone. Haven’t we done enough?

We’re so self-important, so self-important. Everybody’s gonna save something now: “Save the trees! Save the bees! Save the whales! Save those snails!” and the greatest arrogance of all: “Save the planet!” What?! Are these fucking people kidding me?! Save the planet?! We don’t even know how to take care of ourselves yet! We haven’t learned how to care for one another and we’re gonna save the fucking planet?! I’m getting tired of that shit! I’m getting tired of that shit! I’m tired of fucking Earth Day! I’m tired of these self-righteous environmentalists; these white, bourgeois liberals who think the only thing wrong with this country is there aren’t enough bicycle paths! People trying to make the world safe for their Volvo’s! Besides, environmentalists don’t give a shit about the planet. They don’t care about the planet; not in the abstract they don’t. You know what they’re interested in? A clean place to live; their own habitat. They’re worried that someday in the future, they might be personally inconvenienced. Narrow, unenlightened self-interest doesn’t impress me.

Besides, there is nothing wrong with the planet… nothing wrong with the planet. The planet is fine… the people are fucked! Difference! The planet is fine! Compared to the people, THE PLANET IS DOING GREAT: Been here four and a half billion years! Do you ever think about the arithmetic? The planet has been here four and a half billion years, we’ve been here what? 100,000? Maybe 200,000? And we’ve only been engaged in heavy industry for a little over 200 years. 200 years versus four and a half billion and we have the conceit to think that somehow, we’re a threat? That somehow, we’re going to put in jeopardy this beautiful little blue-green ball that’s just a-floatin’ around the sun? The planet has been through a lot worse than us. Been through all kinds of things worse than us: been through earthquakes, volcanoes, plate tectonics, continental drifts, solar flares, sunspots, magnetic storms, the magnetic reversal of the poles, hundreds of thousands of years of bombardment by comets and asteroids and meteors, worldwide floods, tidal waves, worldwide fires, erosion, cosmic rays, recurring ice ages, and we think some plastic bags and aluminum cans are going to make a difference?

The planet isn’t going anywhere… we are! We’re going away! Pack your shit folks! We’re going away and we won’t leave much of a trace either, thank God for that… maybe a little styrofoam… maybe… little styrofoam. The planet will be here, we’ll be long gone; just another failed mutation; just another closed-end biological mistake; an evolutionary cul-de-sac. The planet will shake us off like a bad case of fleas, a surface nuisance. You wanna know how the planet’s doing? Ask those people in Pompeii who are frozen into position from volcanic ash how the planet’s doing. Wanna know if the planet’s all right? Ask those people in Mexico City or Armenia or a hundred other places buried under thousands of tons of earthquake rubble if they feel like a threat to the planet this week. How about those people in Kilauea, Hawaii who build their homes right next to an active volcano and then wonder why they have lava in the living room?

The planet will be here for a long, long, LONG time after we’re gone and it will heal itself, it will cleanse itself cause that’s what it does. It’s a self-correcting system. The air and the water will recover, the earth will be renewed, and if it’s true that plastic is not degradable, well, the planet will simply incorporate plastic into a new paradigm: The Earth plus Plastic. The Earth doesn’t share our prejudice towards plastic. Plastic came out of the Earth! The Earth probably sees plastic as just another one of its children. Could be the only reason the Earth allowed us to be spawned from it in the first place: it wanted plastic for itself, didn’t know how to make it, needed us. Could be the answer to our age-old philosophical question: “Why are we here?” PLASTIC!!! ASSHOLES!!!

So the plastic is here, our job is done, we can be phased out now, and I think that’s really started already, don’t you? I mean, to be fair, the planet probably sees us as a mild threat; something to be dealt with, and I’m sure the planet will defend itself in the manner of a large organism. Like a beehive or an ant colony can muster a defence, I’m sure the planet will think of something. What would you do if you were the planet trying to defend against this pesky, troublesome species? Let’s see… what might… hmm… viruses! Viruses might be good. They seem vulnerable to viruses. And uh… viruses are tricky; always mutating and forming new strains whenever a vaccine is developed. Perhaps this first virus could be one that-that compromises the immune system of these creatures. Perhaps a human immunodeficiency virus making them vulnerable to all sorts of other diseases and infections that might come along and maybe it could be spread sexually, making them a little reluctant to engage in the act of reproduction.

Well that’s a poetic note and it’s a start and I can dream can I? See, I don’t worry about the little things… bees, trees, whales, snails. I think we’re part of a greater wisdom that we won’t ever understand, a higher order. Call it what you want. You know what I call it? The big electron… the big electron. [Imitates electronic hum] It doesn’t punish, it doesn’t reward, it doesn’t judge at all. It just is and so are we… for a little while"…[source]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[ (1964 born in) Duisburg nowhere to run  c-print  adf 45 ndf ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der Kollege                 paint on canvas  25 x 30 cm  adf  46ndf

 

 

 

 

 

Die ( spanische) Fliege saß und aß. Die Blöden hatten ihren Spaß…

Es ist schon sehr befremdlich wenn heutzutage Menschen versuchen mit dem Verweis auf die Hochkultur des Alten Ägypten an das Ägypten der Neuzeit anzuknüpfen. Noch aussichtsloser ist es, das das noch existente Feuilleton der bekannten und weniger bekannten Zeitungen versucht Literatur oder allgemein Zeitgeschehen zu analysieren oder gar zu bewerten. Die modernen Schreiberlinge verfügen weder über das notwendige faktische Wissen, noch über die für das Genre notwendige eigene Erfahrung. „Die gelernte Unfähigkeit“, sprich die Unfähigkeit Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und das Fehlen eines unterhaltsamen Schreibstils erfreuen sich omnipräsenter Beliebtheit.

Im Glauben an die Macht des individuellen Aktivismus verliert sich der kritische Leser im Kommentarfeld, wenn er denn darf, was nicht bei allen Artikeln der Fall ist. Die Synthese aus täglichem Artikeljournalismus und angesiedelten Kommentarfeldabsonderungen ist der zähe Beweis für vitalen Schwachsinn. Eine Erneuerung kann ohne Erneuerer nicht stattfinden. Weder der Journalist, noch der kritische Leser hat das, was man braucht um eine Veränderung durchzuführen.

In einer parlamentarischen Demokratie wird eine neue politische Partei benötigt. Das verfügbare Spektrum politischer Parteien in Deutschland ist bekannt. Bei genauer Betrachtung verschieben sich hin und wieder, bedingt durch Wahlen, ein paar Positionen im gesetzgebenden Land- oder Bundestag. Der herrschende Politikerkern ist davon unberührt. Im schlimmsten Fall gibt es eine große Koalition. Der Nachkriegs-Mythos Demokratie bleibt grundsätzlich auf der Strecke.

Das wirkliche Problem einer neuen Partei steckt im Detail. Jede Partei vertritt höchstwahrscheinlich einige Ansichten, die von der Systempresse und den etablierten Parteien als Volksbedrohung "stilisiert" werden können. Selbst wenn der überwiegende Teil des Parteiprogramms noch so bürgerfreundlich ist. Die durch (deutschtypische) Hysterie und Verlustängste reflexartige Abwehr neuer Kräfte und Ideen, die wirklich eine reale Veränderung herbeiführen könnten, lassen schnell vergessen, wie unzufrieden man eigentlich mit den bestehenden Parteien ist. Ein nicht weniger schwieriges Problem ist die Verflechtung der etablierten Parteien mit der lokalen, nationalen und internationalen Wirtschaft. Eine Partei die sich ernsthaft für den arbeitenden Menschen einsetzt wird zwangsläufig keine Unterstützung von der „Macht“ bekommen.

Nicht minder problematisch ist das erreichte Niveau der politischen Auseinandersetzung. Es ist schwer in einem unwissenschaftlichen, substanzlosen Sumpf aus Emotionen, Halbwissen und Propaganda wissenschaftlich und zielführend vorzutragen. Jedes noch so plausible Argument, jede noch so gute Idee wird im Verbund von Politik, Wirtschaft und Systempresse solange der medialen Schlammschlacht ausgesetzt, bis alles Neue mit dem Schmutz der Vergangenheit bedeckt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMPRESSIONEN

Regie, Kamera und Produktion für befreundeten chinesischen Künstler 2012 ( 48ndf)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SCHWERPUNKT Verlag, Tanja Bachmann & Dirk Freyling, 2003 / ISBN 13: 9783937415000

 

[ Cuba inpressions c-prints 2003 39ndf  adf ]

 

 

[ Cuba inpressions c-prints 2003 39ndf  adf ]

 

 

[ Cuba inpressions c-prints 2003 39ndf  adf ]

 

 

 

 

 

 

[ Kuba Varadero Unwetter 2006  c-print  42ndf  adf  ]

 

 

 

 

[ Strasse von Havanna nach Varadero 2006  c-print   42ndf  adf  ]

 

 

 

 

 

[ Cuba impressions frame grabbed images ]

 

 

 

[ "Karibische Industrie"   2003   c-print    39ndf  adf  ]

 

 

 

[ Wohnhaus außerhalb von Havanna 2006  c-print   42ndf  adf  ]

 

 

 

[ Strasse Malecon Havanna 2006  c-print   42ndf  adf  ]

 

 

 

 

 

 

... special treatment by readymade Alysha Laine

 

 

 

 

 

 

[ behind the scenes  Alysha Laine & Jolanta          c-print    adf  45ndf ]

 

 

 

 

 

[ readymade Lilith im AlexD-typischen Farbraum      c-print    adf  45ndf ]

 

 

 

 

 

Holz-Pflanzen-Arrangements

 

 

 

 

[ behind the scenes  MissEve & Miss Cheyenne  Rostock 2006   c-print  adf 42ndf ]

 

 

 

 

[ readymades Katja & AlexD ]

 

 

 

 

 

Konträr zu dem omnipräsenten geistigen Dünnschiss der immer gleichen "Rampensäue" aus Politik, Wirtschaft, Kirche und «Showbiz», die unter anderem zyklisch (wiederkehrend) blutleere Talkshows bevölkern, in allen gängigen [Print]Medien ihr organisiertes Versagen "erläutern", ihre zeitgenössischen Verbrechen an Mensch, Freiheit und Tier "schön reden", beratungsresistent und lobbyergeben redundant fremdbestimmte Zuhörer infantilisieren, verblöden und aufhetzen, kann man[n] dem konditionierten, braven Bürger von heute nur wünschen, daß er durch reale, existentielle Katastrophen eine nennenswerte geistige (Eigen-)Entwicklung in Gang setzt, ... wieder lesen und schreiben lernt und nicht versucht - durch welche Umstände auch immer - den "Platz" - die «Plätze» - der egomanischen Langeweiler neu zu besetzen. [ "plakativ neudeutsch": Dear fellow citizen: Get a «fucking» life (of your own) ! ]

 

 

... Etwas "freundlicher" - mit den Worten Hermann Hesses - ausgedrückt:

"Alle Kinder, solange sie noch im Geheimnis stehen, sind ohne Unterlaß in der Seele mit dem einzig Wichtigen beschäftigt, mit sich selbst und mit dem rätselhaften Zusammenhang ihrer eigenen Person mit der Welt ringsumher. Sucher und Weise kehren mit den Jahren der Reife zu diesen Beschäftigungen zurück, die meisten Menschen aber vergessen und verlassen diese innere Welt des wahrhaft Wichtigen schon früh für immer und irren lebenslang in den bunten Irrsalen von Sorgen, Wünschen und Zielen umher, deren keines in ihrem Innersten wohnt, deren keines sie wieder zu ihrem Innersten und nach Hause führt."         Hermann Hesse 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Rande bemerkt: Lügen und Wahrheit

Lügt man nicht auch, wenn man die wahren, dokumentierten Verhältnisse unterdrückt respektive nicht mehr benennt ?

Kann sich eine Demokratie Unterdrückung auf Dauer leisten ?

Die verantwortlichen Politiker und Journalisten sollten sich schämen.

"Ein Bißchen" was zur Deutschen Geschichte ...

Heutige [Neo-]Rechtsextremisten sind keine besonders neue Erscheinung des ausgehenden 20. und beginnenden 21.Jahrhunderts, wie man den Menschen heute in Deutschland mantramäßig einhämmern möchte, sie sind leider, plakativ gesprochen, fester historischer Bestandteil der Deutschen "Demokratie" von Tag Eins an.

Die am 23. Mai 1949 gegründete Bundesrepublik Deutschland basiert zahlreich auf (ehemaligen) Mitgliedern der NSDAP, der Waffen SS, der SA und der NS Justiz. Wer prägte das deutsche Strafrecht in den 50er Jahren ? Es war, wie wir wissen (sollten), in ihrer überwiegenden Mehrheit die Justiz des NS-Staates, die in den bundesdeutschen Rechtsstaat übernommen worden war. Vor allem die Richter und Staatsanwälte, deren Geburtsjahr in das erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts fiel, gehörten zu der Generation von Juristen, die den schonungslosen Justizterror der NS-Zeit in den politisierten Sondergerichtsverfahren während des Krieges direkt zu verantworten hatten. Zwar hatten die Alliierten ab 1945 zunächst zahlreiche belastete Richter und Staatsanwälte ihres Amtes enthoben - diese befanden sich jedoch soweit sie noch verwendungsfähig waren  -  bereits Anfang der 50er Jahre wieder in ihren Ämtern. In Niedersachsen betrug der Anteil von Richtern, die einstmals Mitglieder der NSDAP gewesen waren, in jener Zeit mehr als 80 Prozent, in Nordrhein-Westfalen waren etwa 75 Prozent der Richter und fast 90 Prozent aller nach 1945 wieder amtierenden Staatsanwälte zuvor NSDAP-Mitglieder. Und auch der Bundesgerichtshof, der 1950 den Obersten Gerichtshof der Britischen Zone als höchste Revisionsinstanz ablöste, wurde zu etwa 80 Prozent mit ehemaligen NS-Richtern besetzt. Z.B. Siegfried Buback, er war Generalbundesanwalt und damit oberster Strafverfolger der frisch restaurierten Bundesrepublik. Auch Siegfried Buback war Mitglied der NSDAP, der er 1940 in Dresden beitrat. Die letzten „historisch belasteten“ Juristen schieden erst Mitte der 80er Jahre altersbedingt aus dem Justizdienst aus.

 

 

Im Bonn am Anfang der 50er Jahre, waren zwei Drittel der führenden Diplomaten des Auswärtigen Amtes ehemalige NSDAP Mitglieder. Das gesteht der Bundeskanzler und Außenminister Adenauer in einer erregten Bundestagsdebatte im Oktober 1952. Doch Adenauer will auf die nationalsozialistisch belasteten Diplomaten nicht verzichten. Er braucht Experten für die Außenpolitik. "Wenn ich kein sauberes Wasser zum Waschen haben, dann muss ich eben dreckiges nehmen!" Während die Wochenschauen die Gründung der Bundesrepublik feiern, warten die alten Experten und Diplomaten aus Ribbentrops Außenministerium auf einen neuen Job, auf eine neue Chance. Die alten Diplomaten haben sich in Freundeskreisen und anderen Zirkeln organisiert. Ein enges Geflecht von ehemaligen AA-Beamten versucht sich gegenseitig reinzuwaschen und zu entlasten, um beim Aufbau des neuen Amtes aktiv teilnehmen zu können. Viele von ihnen waren z. B. im Nürnberger "Wilhelmstraßen-Prozess" als Zeugen aufgetreten, hatten zur Entlastung des Staatssekretärs von Weizsäcker an der Legende vom "unpolitischen" Amt und dem "Widerstandsnest Außenministerium" gestrickt. Schon 1951 deckt die Frankfurter Rundschau in einer im In- und Ausland Aufsehen erregenden Zeitungsserie die alten Seilschaften auf. Es folgen ein Untersuchungsausschuss und eine Parlamentsdebatte. Danach kommt es zu einigen Disziplinarverfahren, die jedoch ergebnislos enden. Heute ist klar, dass viele der damals in der Diskussion stehenden Diplomaten tatsächlich NS-Täter waren. Dennoch machten sie eine steile Karriere im diplomatischen Dienst der Bundesrepublik bis hinein in die Zeiten der sozialliberalen Koalition. Die jeweilige Bonner Regierung hatte wenig Interesse an einer Aufarbeitung der Vergangenheit von Hitlers Diplomaten.

 

 

Die [SCHWARZ-ROTE]n Vorgänger der "Gegenwärtigen [SCHWARZ-ROTE]n"  (seit November 2005 politisch wiedervereint) wählten 1966 ein [Ex -?]NSDAP Mitglied zum Bundeskanzler Deutschlands. "Unser Bundeskanzler" von 1966 bis 1969 Georg Kiesinger war von 1940 bis Kriegsende maßgeblich an der Verbreitung antisemitischer Hetzpropaganda beteiligt.

Georg Kiesinger arbeitete von 1940 an im Reichsaußenministerium und stieg dort drei Jahre später zum stellvertretenden Abteilungsleiter der Rundfunkabteilung auf. Kiesinger wirkte "an der Verbreitung antisemitischer Hetzpropaganda mit", wie der Historiker Philipp Gassert in seiner Kiesinger-Biographie schreibt. Kiesinger erwarb sich sehr schnell das uneingeschränkte Vertrauen der Nazi-Führung und durchlief im Ribbentrop-Ministerium eine steile Karriere. Er wurde zunächst als Mitarbeiter der Verbindungsstelle des Auswärtigen Amtes im Funkhaus eingesetzt, avancierte bereits nach wenigen Monaten zum Leiter dieser Verbindungsstelle, übernahm die Leitung der beiden wichtigsten Referate in der Rundfunkpolitischen Abteilung - Referat A, Rundfunkeinsatz, und B, Allgemeine Propaganda, Koordinierung, Verbindung, und wurde 1942 zum stellvertretenden Leiter dieser Abteilung und Hauptverbindungsmann für die Auslands-Rundfunkpropaganda zum Goebbels-Ministerium ernannt. In dieser Eigenschaft hatte er in erster Linie die „außenpolitischen Richtlinien des Reichsaußenministers“ durchzusetzen und die „außenpolitischen Propagandarichtlinien“ zu vermitteln. Darüber hinaus wirkte er maßgeblich am Aufbau und an der Lenkung der „Interradio-AG“, einer Zentrale zur Nutzung ausländischer Sendestationen für die Zwecke der verbrecherischen Nazi-Propaganda und der ideologischen Diversion, mit. Kiesinger organisierte die faschistische und antisemitische Rundfunkhetze zur Unterdrückung des antifaschistischen Widerstandskampfes anderer Völker Europas, insbesondere der Völker Ost- und Südosteuropas, sowie die Propaganda nach dem Nahen und Fernen Osten, nach Süd- und Nordamerika. Nachgewiesenermaßen leistete er der Gestapo Zutreiberdienste. Er war nicht nur NSDAP-Mitglied gewesen, sondern auch Verbindungsmann zwischen dem Auswärtigen Amt und dem Propagandaministerium. Er hatte seine ganze Intelligenz in den Dienst der Nationalsozialisten gestellt und wußte genau, was geschah - militärisch und in den Vernichtungslagern.

 

Ach ja, nicht zu vergessen... 

Angriff ist die beste Verteidigung. Das deutsche Volk brauchte offensichtlich ein öffentliches, plakatives braunes politisches Gesicht. ...die Gründung der NPD im Jahre 1964 ist ohne weiteren Kommentar gemäß obiger Ausführungen leicht nachvollziehbar. Ein besonders höflicher, demokratischer Akt unserer so sehr geschätzten politischen Demokratieveteranen. Taktisch wertvoll, wenn doch einmal zu kritische Stimmen des Volkes ertönen, haben wir von nun an eine Richtung, in die wir unsere Blicke richten können. Das seit einigen Jahren neue "Ziel" der Mainstreammedien und der herrschenden Politik ist die AFD. Recht so! Aber... Wer waren nochmal die Nationalsozialisten ? Hmm, die Diplomaten Hitlers können es nicht sein, die machen seit 1949 in Demokratie. Gestern noch ideologische Nazihetzer, Antisemiten, Massenmörder und Kriegsverbrecher, dann schicksalsbedingt Demokraten, später Ministerpräsidenten, Bundesverdienstkreuzträger und Bundeskanzler. Warum nicht? Stell Dir vor es geht. Alles ist denkbar, doch erst die deutsche Demokratie macht es möglich. 

 

Was gab's noch demokratisches, ... Das neue Deutschland und die Menschenrechte

Nach der Kapitulation des nationalsozialistischen Regimes 1945 hofften Homosexuelle, wegen erlittenen Unrechts rehabilitiert zu werden. Ein Irrtum, ein böses Mißverständnis in eigener Sache. Die christdemokratisch dominierte Justiz während der Kanzlerschaft Konrad Adenauers mochte in der Verschärfung des Paragraphen 175 kein nationalsozialistisches Unrecht erkennen. Schwule Männer lebten nach dem Krieg unter ähnlichen Verhältnissen wie zwischen 1933 und 1945, nur gab es keine KZs mehr und Kastrationen erfolgten fortan nur noch nach Einwilligung der Betroffenen. Bedeutet: Mit staatlicher Unterstützung wurde auch in der „Demokratie“ Deutschland gegen Homosexuelle gehetzt, ausgegrenzt, verstümmelt und interniert. Homosexualität wurde nun ganz demokratisch strafrechtlich verfolgt und mit Freiheitsentzug bestraft. Damals hieß es gemäß § 175 Strafgesetzbuch ganz demokratisch: Recht so!

 

Buchempfehlung(en): 

Klaus-Detlev Godau-Schüttke: Der Bundesgerichtshof. Justiz in Deutschland. Berlin: Tischler, 2005. Gebunden, 480 Seiten.  «Justizkritische Buchreihe» Klaus-Detlev Godau-Schüttke zeigt in diesem Buch, dass sich nach 1945 jahrzehntelang alte Naziseilschaften beim Bundesgerichtshof durchsetzten. So konnte es Naziopfern passieren, dass sie vom selben Richter wieder »Im Namen des Volkes« verurteilt wurden.

[Weitere Quellen]   Es gab und gibt eine Vielzahl von Reportagen, Dokumentationen und Büchern zum Thema. Entsprechende Eingabe der hier aufgeführten Namen, Institutionen und Schlüsselwörter in heutige Internetsuchmaschinen und die erschreckenden Resultate dokumentieren übermächtig das perfide Dasein der deutschen Politik. Beispiel: Eine Film von Heinrich Billstein und Mathias Haentjes HITLERS DIPLOMATEN IN BONN

Hintergrund: Anfang 2005 schreckte Außenminister Joschka Fischer die gediegene Ruhe im Außenministerium auf, als er mitteilte, NS-belasteten ehemaligen Diplomaten künftig den bislang üblichen 'ehrenden Nachruf' des Amts zu verweigern. Damit gelangte nach langer Zeit des Schweigens die Frage nach der Rolle des Auswärtigen Dienstes im Dritten Reich wieder in die Schlagzeilen. Mit eigenen Beiträgen zur Erhellung dieser besonderen Vergangenheit hatte das Auswärtige Amt sich vornehm zurückgehalten. Gepflegt wurde die (Selbst-)Darstellung, der Diplomatische Dienst habe dem Nazi-Milieu ferngestanden und an der NS-Politik, an Angriffs- und Vernichtungskrieg allenfalls marginalen Anteil gehabt. Heinrich Billstein und Mathias Haentjes sind den Fragen nachgegangen, die diese ungewohnt heftige Kontroverse im Außenministerium aufgeworfen hat. Sie beschreiben die systematische Beteiligung des Ministeriums und der Botschaften an der Verfolgung und Deportation der Juden in Europa. Anhand von exemplarischen Fällen belegen sie die Verstrickung von Diplomaten, die später in Bonn Karriere machten, in die Verbrechen des Nationalsozialismus. Mit Hilfe von Dokumenten und Erinnerungen von Zeitzeugen schildern sie das Funktionieren der alten Seilschaften nach 1945.

Erstausstrahlung: 3sat 18.Juni 20.15 – 21.00  2007

HITLERS DIPLOMATEN IN BONN Film von Heinrich Billstein, Mathias Haentjes Ein Beitrag vom WDR  

 

Literatur
Dieter Schenk: Auf dem rechten Auge blind
Die braunen Wurzeln des BKA
Von Hans Georg
   Dieter Schenk, selbst von 1980 bis 1989 als Kriminaldirektor in der Behörde tätig, gelang dennoch der Nachweis, dass das BKA im Jahr 1951 als „organisatorische(r) Abklatsch des Reichskriminalpolizeiamtes“ gegründet wurde. Das verwundert nicht: Fast das gesamte Führungspersonal der ersten Jahre hatte seine beruflichen Erfahrungen in der Sicherheitspolizei des Reichsführers SS, Heinrich Himmler, erworben. Viele leitende BKA-Beamte waren zur NS-Zeit an schweren Verbrechen bis hin zum Völkermord beteiligt. Sie jagten als „asozial“ diffamierte Sinti und Roma, sorgten für den reibungslosen Ablauf der Deportation jüdischer Menschen in Konzentrations- und Vernichtungslager und verfolgten entflohene Zwangsarbeiter, die nach den militärischen Überfällen auf Polen (1939) und die Sowjetunion (1941) ins Deutsche Reich verschleppt worden waren. In den von Deutschland während des Zweiten Weltkriegs besetzten Gebieten ermordeten sie unter dem Vorwand der „Partisanenbekämpfung“ unzählige Zivilisten und beteiligten sich an Massenexekutionen von Juden und Kommunisten.

 

Unter der schützenden Hand des CIA  Einer dieser Kriegsverbrecher war Dr. Bernhard Niggemeyer, neben dem ehemaligen Abwehroffizier der Wehrmacht, Paul Dickopf, einer der „Architekten des BKA“ und bis zu seiner Pensionierung 1968 Leiter des „Kriminalistischen Instituts“ der Behörde. Niggemeyer, Jahrgang 1908, ging 1936 zur Kriminalpolizei, trat 1937 der NSDAP bei und wurde 1943 zum SS-Sturmbannführer ernannt.  In dieser Funktion übernahm er die Leitung der „Geheimen Feldpolizei“ (GFP) im Bereich der Heeresgruppe Mitte im von deutschen Truppen besetzten Weißrussland. Allein die Niggemeyer unterstellte GFP-Gruppe 723 ermordete bis September 1943 insgesamt 3.137 Menschen, denen willkürlich, etwa wegen „jüdischen Aussehens“, Partisanentätigkeit vorgeworfen wurde. Während Paul Dickopf, der 1965 zum BKA-Präsidenten avancierte, die vormaligen NS-Kriminalisten aus dem Reichskriminalpolizeiamt um sich scharte, betätigte sich Niggemeyer laut Schenk als „pater familias für die Ehemaligen der Geheimen Feldpolizei“. Deren Angehörige wurden bevorzugt im „Kriminalistischen Institut“ des BKA untergebracht.

 

Es ist beinahe müßig zu erwähnen, dass kaum einer der leitenden BKA-Beamten für seine zwischen 1933 und 1945 begangenen Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wurde. Dies lag, wie Schenk nachweist, zum einen daran, dass der US-Geheimdienst CIA seine schützende Hand über die „Alt-Kriminalisten“ hielt. Auch hatte die westdeutsche Justiz keinerlei Interesse an einer Strafverfolgung von NS-Tätern, da sie selbst von ehemaligen Nationalsozialisten durchsetzt war. Kam dennoch ein Verfahren in Gang, sah sich das BKA in der vorteilhaften Position, „gegen sich selbst“ zu ermitteln. Nazi-Konzepte bruchlos übernommen   Schenk zeigt nicht nur, dass die Kriminalisten des BKA nahtlos an ihre NS-Karrieren anknüpfen konnten, sondern auch, dass sie die nationalsozialistischen Konzepte der „Kriminalitätsbekämpfung“ bruchlos übernahmen. So erlebte beispielsweise die rassistische Verfolgung der Sinti und Roma in den 1950er Jahren unter der Leitung der Landeskriminalämter und des BKA eine Neuauflage.

Dr. Josef Ochs, Leiter des „Ermittlungsdienstes“ der vom BKA für den Schutz westdeutscher Politiker aufgestellten „Sicherungsgruppe Bonn“, sprach analog der NS-Diktion von einer „Landfahrerplage“, die es nach lückenloser Erfassung der inkriminierten Menschen zu „bekämpfen“ gelte, denn es handele sich um einen „notorischen Verbrechertyp“. Ochs verfügte über einschlägige Erfahrungen: 1941 war der Kommissar zur Düsseldorfer Kripo versetzt worden, wo er für die Bereiche „Erkennungsdienst“, „Meldedienst“ und „Vorbeugung“ zuständig war. Ein britisches Militärgericht klagte ihn nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wegen der Ermordung von Zwangsarbeitern an; er verteidigte sich mit dem Argument, bei den Opfern habe es sich um „plündernde Fremdarbeiter“ gehandelt. Folgt man Schenk, sind NS-Traditionen bis heute im BKA lebendig. Zu nennen wären der tief verwurzelte Antikommunismus, der das Amt rechtsextremistische Verbrechen wie Kavaliersdelikte behandeln lässt, und die Bereitschaft zur Kooperation mit Rechtsbrechern, die sich in einer intensiven polizeilichen Zusammenarbeit mit zahlreichen „Folterregimes“ weltweit ausdrückt. Den zuletzt genannten Punkt – wegen der so genannten Anti-Terror-Kooperation des BKA mit mehreren Folterbehörden im Nahen Osten besonders aktuell - hat Präsident Ziercke bei seiner Ankündigung, die „braunen Wurzeln“ seiner Behörde erforschen zu wollen, nicht einmal erwähnt. (CH) Bollwerk des Kriminalamtes in Wiesbaden Quelle: (Ausschnitt) BKA Dieter Schenk: „Auf dem rechten Auge blind Die braunen Wurzeln des BKAKöln 2001 Kiepenheuer und Witsch  ISBN 3-462-03034-5  

 

 

 

 

 

 

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The story of Jesus, his birth, his life, his deeds and also his resurrection were nothing unique in the ancient world. Most of the people in the Roman Empire, outside the big metropolises, were barely educated. They were uncritical and, in their life full of privation, inspired by the hope of impressive miracles. The longing for it was omnipresent in the religious landscape of that time. Again and again, saints, but also non-saints, are said to have healed the sick, brought the dead to life, increased food, influenced weather and elements and defeated demons. This applies to Heracles, Dionysus, Buddha, Pythagoras and Apollonios as well as to Jesus. The myths of Attis, Adonis, Dionysus, Heracles show, despite different details, essentially the same basic pattern as the tradition about the death and resurrection of Jesus. Lamentation and resurrection celebrations for Adonis, Attis and other cult deities were spread all over the Mediterranean region and sometimes took place at the same time as Holy Week and Easter. Christianity has combined the basic idea of ​​the dying and risen mystery god with that of the Gnostic Redeemer who comes to earth and goes back to heaven and created a myth of his own from it. Originally it was not fixed in time. It wasn't until the middle of the 2nd century that today's Gospels emerged from this. In it, Jesus is portrayed as a historical person under Pontius Pilate. At the same time, the church debates of the 2nd century were projected back into the supposed beginnings in the first century. The course for this whole development was set in Rome. The first gospels were written as parables and not as stories ...

It was not until 353 that the Church declared December 25th as the birthday of Jesus. Decades of discussions preceded this decision. In the year 200, Clemens of Alexandria took November 17th as the date of birth, others tended to May 20th or April 19th. The religiously and politically intelligent election of December 25th finally prevailed. On this day the Romans celebrated the winter solstice according to old tradition, on which the sun god Mithras was born out of a rock and given gifts by shepherds. In underground places of worship, people celebrated the myth of the birth of the sun. At daybreak they stepped out into the dawn, often carrying a statue of a child with them as a symbol of the reborn sun god and cheering: "The great king, the benefactor is born." In the same way the angels rejoice in Luke (Lk 2,11): “Today the Savior was born to you.” By specifying this date of birth, one wanted to displace the popular Mithras (Roman deity who represented a mythological personification of the sun) from the consciousness of the people. The Gentile Christians who were newly converted with state power should finally abandon the old belief in gods and still take with them a feeling of religious familiarity.

Religion “stands” both in the written standard works of faith and in reality for exclusion, genocide, tyranny, the glorification of violence, gender discrimination and irrationality on all levels. As a reminder: The “reformer” and Jew hater Martin Luther promised a place in heaven for every soldier who murdered a peasant during the war against insurgent peasants and was himself killed. (Compare promises made to Islamic suicide bombers)

It is scandalous how religion as the basis of a concept of life, from birth, is hammered into the heads of children. It is necessary to combat this fact. A good nonviolent act in this context is uncensored education.

For orientation, read a Bible (“new” and “old” versions) and a more comprehensive, fact-documenting analysis by a scientist, such as “The God delusion” by Richard Dawkins.

 

 

Die Geschichte Jesu, seine Geburt, sein Leben, seine Taten und auch seine Auferstehung waren in der Welt der Antike nichts Einmaliges. Die Menschen im Römischen Reich, außerhalb der großen Metropolen, waren größtenteils kaum gebildet. Sie waren unkritisch und in ihrem entbehrungsreichen Leben beseelt von der Hoffnung auf eindrucksvolle Wunder. Die Sehnsucht danach war in der religiösen Landschaft jener Zeit allgegenwärtig. Immer wieder sollen Heilige, aber auch Nicht-Heilige Kranke geheilt, Tote zum Leben erweckt, Nahrung vermehrt, Wetter und Elemente beeinflusst und Dämonen besiegt haben. Das gilt für Herakles, Dionysos, Buddha, Pythagoras und Apollonios genauso wie für Jesus. Die Mythen eines Attis, Adonis, Dionysus, Herakles weisen, trotz unterschiedlicher Einzelheiten, im Kern das gleiche Grundmuster auf wie die Überlieferung über Tod und Auferstehung Jesu. Klage- und Auferstehungsfeiern für Adonis, Attis und andere Kultgottheiten waren über den ganzen Mittelmeerraum verbreitet und fanden teilweise zu derselben Zeit statt wie Karwoche und Ostern. Das Christentum hat den Grundgedanken des sterbenden und auferstehenden Mysteriengottes mit dem des auf die Erde kommenden und wieder zum Himmel fahrenden gnostischen Erlösers kombiniert und daraus einen eigenen Mythos geschaffen. Der war ursprünglich noch ohne zeitliche Fixierung. Erst gegen Mitte des 2. Jahrhundert entstanden daraus die heutigen Evangelien. Darin wird Jesus als geschichtliche Person unter Pontius Pilatus dargestellt. Zugleich wurden dabei die kirchlichen Auseinandersetzungen des 2. Jahrhunderts in die vermeintlichen Anfänge im ersten Jahrhundert zurückprojiziert. Die Weichen für diese ganze Entwicklung wurden in Rom gestellt. Die ersten Evangelien wurden als Gleichnisse und nicht als Geschichte verfasst…

Erst im Jahr 353 erklärte die Kirche den 25. Dezember zum Geburtstag Jesu. Diesem Beschluss gingen jahrzehntelange Diskussionen voraus. Im Jahr 200 hatte Clemens von Alexandrien noch den 17. November für das Geburtsdatum gehalten, andere tendierten zum 20. Mai oder 19. April. Die religionspolitisch kluge Wahl des 25. Dezember setzte sich schließlich durch. An diesem Tag feierten nämlich die Römer nach alter Tradition die Wintersonnenwende, bei welcher der Sonnengott Mithras aus einem Felsen geboren und von Hirten beschenkt wurde. In unterirdischen Kultstätten feierten die Menschen den Mythos von der Geburt der Sonne. Bei Tagesanbruch traten sie hinaus in die Morgendämmerung, wobei sie als Symbol des wiedergeborenen Sonnengottes oft die Statue eines Kindes bei sich trugen und jubelten: “Der große König, der Wohltäter ist geboren.” Genauso frohlocken die Engel bei Lukas (Lk 2,11): “Heute wurde euch der Heiland geboren.” Man wollte mit der Festlegung gerade dieses Geburtsdatums den damals noch sehr populären Mithras (römische Gottheit, die eine mythologische Personifizierung der Sonne darstellte) aus dem Bewusstsein des Volkes verdrängen. Die mit staatlicher Macht neu bekehrten Heidenchristen sollten den alten Götterglauben endgültig ablegen und trotzdem ein Gefühl religiöser Vertrautheit mitnehmen.

 

 

Religion “steht” sowohl in den schriftlichen Standardwerken des Glaubens als auch in der Wirklichkeit für Ausgrenzung, Völkermord, Tyrannei, Gewaltverherrlichung, Geschlechterdiskriminierung und Irrationalität auf allen Ebenen. Zur Erinnerung: Der „Reformator“ und Judenhasser Martin Luther versprach jedem Soldaten, der beim Krieg gegen aufständische Bauern einen Bauern ermordete, und selbst ums Leben kam, einen Platz im Himmel. (Man vergleiche Verheißungen an islamische Selbstmordattentäter)

Es ist skandalös, wie nach wie vor Religion als Lebenskonzeptgrundlage, von Geburt an, Kindern in die Köpfe gehämmert wird. Diesen Umstand gilt es zu bekämpfen. Eine gute gewaltfreie Tat, ist in dem Zusammenhang unzensierte Aufklärung.

Lesen sie zur Orientierung eine Bibel („neue“ und „alte“ Versionen) und eine umfangreichere, Fakten dokumentierende Analyse eines Wissenschaftlers, wie beispielsweise »Der Gotteswahn « von Richard Dawkins.

 

 

 

 

    

    

Die Sexualfeindschaft ist in den biblischen Texten fest verankert, sie ist keineswegs nur eine mit dem Christentum verknüpfte historische Zufälligkeit. Im Alten Testament erfährt die Erotik noch positive Würdigungen, im "Hohe Lied Salomo" wird das Göttliche sogar in einer erotischen Sprache gepriesen. Im Neuen Testament dominiert hingegen die Ablehnung der Sexualität, nirgendwo wird die Erotik, die körperliche Sinnlichkeit, oder die Verführungskraft einer Frau gepriesen. Während sich etwa die griechischen Götter durch sexuelle Leidenschaften auszeichnen, soll das Göttliche in der christlichen Religion jenseits des Sexuellen angesiedelt sein.

 

 

Die "Heilige Familie" ist ohne Sexualität. Maria empfängt Jesus auf jungfräuliche Art, ohne dass sexuelle Leidenschaften im Spiel sind. Joseph, Jesus Vater, ist kein richtiger Vater, seine Sexualität ist bei der Zeugung nicht im Spiel. Jesus, der Sohn, zeigt sich frauenfreundlich, aber er zeigt kein erotisches Interesse an Frauen.

 

 

Besonders deutlich kommt eine christliche Sexualfeindschaft bei Paulus zum Ausdruck. Bei ihm heißt es: "Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren. Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber ein jeder seine Frau haben, und jede soll ihren Mann haben. Der Mann soll seine Pflicht gegenüber der Frau erfüllen und ebenso die Frau gegenüber ihrem Mann." (1. Korinther 7, 1-3) In dieser Äußerung erscheint die Sexualität prinzipiell als ein Übel, das mit Hilfe der Ehe gezähmt werden soll. Die Sexualität soll keine Lust oder Freude spenden, sie soll allenfalls als unvermeidbar akzeptiert werden.

 

 

Nicht nur der Heterosexualität kann Paulus wenig Erfreuliches abgewinnen, seine besondere Abneigung gilt der Homosexualität. Die "Knabenschänder" werden von ihm mit Mördern und Menschenhändlern in eine Reihe gestellt. Paulus' Einstellung steht keineswegs im Gegensatz zur Einstellung Jesu. Im oben angeführten Zitat aus der Bergpredigt verhängt Jesu ein extrem strenges Tabu über jede außereheliche sexuelle Regung. Im Paradies soll Jesus zufolge die Sexualität überwunden sein. "Denn nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten, sondern sein, wie die Engel im Himmel", (Matthäus 22, 30) heißt es im Matthäus-Evangelium.

 

 

Das Neue Testament will die Liebe von der Sexualität abtrennen, Agaphe steht gegen Eros. Diese Abspaltung hat im Text der Offenbarung zur Konsequenz, dass die von der Liebe abgelöste Sexualität dem Bösen zugerechnet wird und mit ihm am Ende der Zeiten gerichtet werden soll. Für die Lüsternen gelten dort die Gebote der Nächsten- und Feindesliebe nicht mehr, sie sollen grausam bestraft werden.

 

 

Der "Heiligen Stadt Jerusalem", die die reine Liebe beherbergt, wird eine andere Stadt, die "Große Hure Babylon" entgegengesetzt "die große Hure, die an vielen Gewässern sitzt. Denn mit ihr haben die Könige der Erde Unzucht getrieben und vom Wein ihrer Hurerei wurden die Bewohner der Erde trunken." (Offenbarung 17, 23)

 

 

Die Hure Babylon repräsentiert historisch betrachtet für die frühen Christen das Römische Reich. Aber es ist kein Zufall, dass ihre Verderbtheit mit einer verwerflichen weiblichen Sexualität verknüpft wird. Mit der Sexualfeindlichkeit einer patriarchalisch geprägten Religion geht die Frauenfeindlichkeit einher. Die Frauen werden gehasst und verachtet, weil sie beim Mann die böse, verführerische Sexualität provozieren. Mit der verführerischen Eva ist die Sünde in die Welt gekommen, die Frauen, deren prekärer sinnlicher Verführungskraft die Männer zu verfallen drohen, müssen männlicher Macht unterworfen werden, um die Gefahr, die von ihnen ausgeht, zu bannen.

 

 

Das diese dokumentierten, geforderte(n) Sinn-, Körper-, Sexual- und Frauenfeindlichkeit(en) der Christen mit Grundrechten oder schlichter mit der "Lebendigkeit" der Menschen nicht in "Einklang" zu bringen sind, bedarf eigentlich keines weiteren Kommentars.

 

 

 

 

Sexual enmity is firmly anchored in the biblical texts; it is by no means just a historical coincidence linked to Christianity. In the Old Testament, eroticism still receives positive appreciation, in the "Song of Solomon" the divine is even praised in an erotic language. In the New Testament, however, the rejection of sexuality dominates, nowhere is the eroticism, the physical sensuality, or the seductive power of a woman praised. While the Greek gods are characterized by sexual passions, the divine in the Christian religion is said to be located beyond the sexual.

The "Holy Family" is without sexuality. Mary receives Jesus in a virginal way, without any sexual passions involved. Joseph, Jesus' father, is not a real father; his sexuality is not involved in conception. Jesus, the son, is women-friendly, but he shows no erotic interest in women.

A Christian sexual enmity is particularly evident in Paul. He says: "It is good for a man not to touch a woman. Because of the danger of fornication, everyone should have his wife, and everyone should have their husband. The man should fulfill his duty to the woman and also that." Wife versus her husband. " (1 Corinthians 7: 1-3) In this utterance, sexuality appears in principle as an evil that should be tamed with the help of marriage. Sexuality should not give pleasure or pleasure, it should at best be accepted as unavoidable.

Not only does Paul find little good in heterosexuality, his particular aversion is homosexuality. The "boy molesters" are lined up by him with murderers and human traffickers. Paul's attitude is in no way opposed to that of Jesus. In the above quotation from the Sermon on the Mount, Jesus imposes an extremely strict taboo on any extramarital sexual impulse. According to Jesus, in paradise, sexuality should be overcome. "For after the resurrection people will no longer marry, but will be like the angels in heaven", (Matthew 22:30) says the Gospel of Matthew.

The New Testament wants to separate love from sexuality, Agaphe stands against Eros. The consequence of this separation in the text of Revelation is that sexuality detached from love is ascribed to evil and is to be judged with it at the end of time. For the lustful there the commandments of love for neighbor and enemy no longer apply, they should be cruelly punished.

The "Holy City of Jerusalem", which houses pure love, is opposed to another city, the "Great Whore Babylon" "the great whore who sits by many waters, for with her the kings of the earth have committed fornication and from the wine of them Fornication, the inhabitants of the earth got drunk. " (Revelation 17:23)

Historically, the whore Babylon represents the Roman Empire for the early Christians. But it is no accident that her depravity is linked to a reprehensible female sexuality. Misogyny goes hand in hand with the sexual hostility of a patriarchal religion. Women are hated and despised because they provoke evil, seductive sexuality in men. With the seductive Eve, sin came into the world, women, whose precarious sensual seductive power men threaten to succumb to, must be subjected to male power in order to banish the danger that emanates from them.

The fact that these documented, required hostility towards meaning, body, sexual and misogyny of Christians cannot be brought into "harmony" with basic rights or, more simply, with the "liveliness" of people, does not really need any further comment.

 

 

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[ Beauties at work    Prague   2007   c-print    adf  43ndf ]

 

 

 

 

[ readymade Marcella   beauty at work      Prague   2007   c-print    adf  43ndf ]

 

 

 

 

 

                                                                      

Die gesamte moderne Grundlagenphysik lebt seit vielen Jahrzehnten von der Annahme, daß Mathematik eine gestalterische Komponente enthält. Ob im Rahmen von differentialgeometrischen Betrachtungen oder im Rahmen der »Lagrangedichte-Physik« des Standardmodells der Elementarteilchenphysik (SM).

Für einen unbetreuten standardmodellgläubigen Physiker dürfte es eh sinnlos sein, hier weiterzulesen. Der interessierte Laie hat in der Regel die schwere Last der antrainierten Systemgläubigkeit zu tragen, die er nicht einfach so abwerfen kann. Die Existenz moderner, aufgeklärter Zeitgenossen ist ein Mythos. Das Gros der Menschen ist (auch) im 21.Jahrhundert weit entfernt von basisnahen analytischen Argumentationen. Das betrifft auf eine sehr spezielle Art und Weise Theoretische Physiker und angesiedelte, theoriegläubige Experimentalphysiker. Die literaturgelernten handwerklichen mathematischen Fertigkeiten dieser stehen in keinem Verhältnis zu ihren irrationalen Postulaten. Nicht die Mathematik, die generell nicht zwischen Staub und Staubsauger unterscheiden kann, ist "falsch", sondern die mathematisch formulierten, willkürlich postulierten Denkkonstrukte sind es, die bei genauer Sicht schon einfachster Logik entbehren und letztendlich keinen Erkenntnisgewinn generieren.

 

Bereits Isaac Newton hielt die Vorstellung, daß Gravitation durch den leeren Raum wirken könne, (berechtigterweise) für absurd. Es ist - übergeordnet und insgesamt betrachtet - alles andere als trivial, Raum und Zeit als physikalische "Gegenstände" zu betrachten. Raum und Zeit sind primär "Ordnungsmuster des Verstandes". Um aus diesen Ordnungsmustern Physik zu "erhalten", bedarf es zwingend einer phänomenologischen Betrachtung und Erklärung.

Aspekte der Relativitätstheorie und insbesondere der Allgemeinen Relativitätstheorie dem interessierten Leser näher zu bringen, kann auf Grund des Schwierigkeitsgrades der dafür notwendigen Mathematik nur sehr unvollständig sein. Das Theorieobjekt Gravitationswelle ist ein kompliziertes Konstrukt. Eine populärwissenschaftliche „Reduktion“ der Sachverhalte findet meist ohne kritisches Hinterfragen statt, was aber zu einer ausgewogenen Berichterstattung dazu gehört.

Bei allen kosmologischen „Beobachtungsstudien“ handelt es sich nicht um kontrollierbare Laborexperimente. Die menschliche Beobachtungs-Zeitspanne ist verglichen mit den Zeitspannen, in denen sich kosmische Bewegungen abspielten und abspielen, extrem klein. Mit den Angaben aus der menschlichen Beobachtungsdauer Annahmen zu begründen, ist „weit hergeholt“ um es mal salopp zu formulieren. Alle derzeitigen vermeintlich empirischen Messungen sind stark (Urknall-)theoriebeladen. Postulierte Zeitspannen, Entfernungen und Energiedichten sind subjektiv-theorieabhängig.

Es wäre naiv und töricht weit verbreitete Erwartungshaltungen zu ignorieren. Es ist nicht leicht Menschen, die zumindest im Kern einer Sache Realitätsnähe und Verhältnismäßigkeit erwarten, zu erklären, daß dem oft nicht so ist, insbesondere wenn es sich um wissenschaftliche Themen handelt. Besonders eklatant ist der Umstand, daß im Vergleich zu organisierten Religionen, die Theoretische "Grundlagen-Physik" samt assoziierter theoriebeladener Experimentalphysik suggeriert ein hohes Maß an Objektivität und Glaubensfreiheit zu verkörpern. Und so sieht es auch die interessierte Bevölkerung. Physik ist sicherlich in vielen Köpfen einer der letzten Schau-Plätze an denen man Glaubensbekenntnisse statt Wissenschaft vermutet.

 

Verbreitungsstrategie von Objekt- und Entstehungsmythen

Es beginnt grundsätzlich „ordentlich“, siehe exemplarisch das youtube-video Simulation of the neutron star coalescence GW170817 Die Beschreibung seitens des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) beginnt mit …“The video shows a numerical simulation“…

Doch keiner der Verkünder, ob Wissenschaftler, Wissenschaftsjournalist, Nachrichtensprecher, …,  „meint“ letztendlich, daß es sich, sowohl theoretisch als auch physisch, um nichts weiter als Hypothesen und Simulationen handelt. Stark theoriebeladene Wünsche werden „im guten (doppeldeutig) materiellen Glauben“ materialisiert. Obwohl jeder sehen könnte, was er nie wirklich sehen wird…

 

Wahrnehmungsmöglichkeiten

In unserem Sonnensystem gibt es weder Neutronensterne, Gamma Ray Bursts (GRBs) noch Schwarze Löcher (respektive „Anomalien“, die als solche interpretiert werden können).

Eine Liste postuliert „erdnächster“ Schwarzer-Löcher-Kandidaten findet sich unter List_of_nearest_black_holes mit einer „kürzesten“ Entfernung von 2800 Lichtjahren. Zum Vergleich: Der nächste Stern „aus unserer Sicht“ ist mit 4,24 Lichtjahren Proxima Centauri. Objekt- und Entfernungs-Angaben beziehen sich auf die „Sicht des ΛCDM-Modells“.

Das angesiedelte soziologische Wahrnehmungsproblem „besteht“ darin, daß hier, nach einfachem psychologischem Glaubens-Muster, diverse postulierte Theorieobjekte unterschiedlichster Art, teils seit Jahrzehnten - der mit rudimentärem Wissen ausgestatteten Bevölkerung - als 100% real existent sprichwörtlich "verkauft" werden.  

 

DENKMODELLALTERNATIVE

 

Einige Aspekte mit Link zu detaillierten Ausführungen und Berechnungen...

Wasserstoff ist mit Abstand die am häufigsten vorkommende Materieform des Universums. Wasserstoff macht ungefähr 90% der interstellaren Materie aus. Wie gezeigt wird, ist der im Universum omnipräsent vorhandene Wasserstoff die "Quelle" der 3K-Hintergrundstrahlung. Bemerkenswert ist die Tatsache, daß sich mit Einführung der Thermischen De-Broglie-Materiewelle λth mittels Rydberg-Energie ERy  (Grundzustands-Energie des Wasserstoff-Atoms) und dem Verhältnis von Protonenmasse zu Elektronenmasse (mp/me) nicht nur die Temperatur der Hintergrundstrahlung, sondern auch maximaler Radius, maximale Masse und das dazu gekoppelte Alter sowie der derzeitige Zustand des Universums ohne zusätzliche freie Parameter formal-analytisch berechnen lassen.

                  

 

 

Das Geheimnis der "scheinbar" sehr schwachen Gravitation im Verhältnis zur elektrischen Wechselwirkung und starken Wechselwirkung liegt in der falschen Annahme begründet, daß es generell einen Masse entkoppelten Raum gibt. Berücksichtigt man den Raum, den makroskopische Körper sowohl durch ihre Objektausdehnung als auch durch ihren Wechselwirkungsradius aufspannen, dann wird deutlich, daß die "fehlende" Energie in dem Raum selbst "steckt". In diesem Sinne ist für makroskopische Körper die Gravitationskonstante γG das »Maß der Dinge«. Aus der Gravitationskonstanten lässt sich ein Körper {Elementarquant G} konstruieren, der sowohl die größtmögliche Einzelmasse {mG} vorgibt, als auch einen "natürlich" Masse gekoppelten inhärenten Körperradius {rG}.

 

Randnotizen: Gemäß Halton Arps Ausführungen wird Masse lokal im Inneren der Galaxien erzeugt und bewegt sich mit fast Lichtgeschwindigkeit und wird sodann mit zunehmender Masse auf Grund der Impulserhaltung abgebremst. Diese Masse entkommt der Galaxie oder umkreist diese.

Quelle: Seite 231, Seeing Red Redshifts, Cosmology and Academic Science 1997 von Halton Arp

Weitere Ausführungen zu Arps Gedanken bezüglich der Masse-Kreation/Masse-Evolution finden sich exemplarisch im Kapitel 15.Empirical Attempts to Understand Matter Creation/Evolution. Quelle: Intrinsic Redshifts in Quasars and Galaxies   H. Arp C. Fulton D. Carosati 

Arps "Bild" der Masse-Erzeugung entspricht "grob-qualitativ" dem Elementarkörper-Bild.

 

Für Körper mit von rG/mG abweichenden Radius-Masse-Verhältnissen bedeutet dies umgangssprachlich schlicht, daß "Arbeit" verrichtet werden musste, um einen größeren (Körper-)Raum aufzuspannen, als er im längenkleinsten, massereichsten Elementarquant {G} natürlich-kodiert vorliegt. Unter Berücksichtigung des Energie-Erhaltungssatzes kann diese Energie nur aus der masseabhängigen Ruhe-Energie E0 stammen. In der masseabhängigen Wechselwirkung der Gravitation kommt nur der Masseanteil (effektive Masse) zu tragen, der nach Abzug der Masse äquivalenten Raum-Energie zur Verfügung steht.

Randnotizen: Bereits Ernst Mach (1838 - 1916) bemerkte, daß die "Schwäche" der Gravitation mit der "enormen" Grösse des Universums in Zusammenhang steht. Er vermutete eine Relation zwischen Universums-Masse, Universums-Radius und Gravitationskonstante. Sir Arthur Stanley Eddington (1882 - 1944) erhielt das Verhältnis von Universums-Radius zu Universums-Masse indem er die Gravitationskonstante durch c² dividierte (...formal-gleich im Rahmen der hier beschriebenen Korrespondenz zwischen "Längen-Kleinsten" und Längen-Größten"). Und auch Erwin Schrödinger hatte dies als Möglichkeit bereits 1925 geäußert. Warum sich diese einfache Annahme nicht durchsetzte hat höchstwahrscheinlich mit der (später) favorisierten (inflationären) Urknalltheorie zu tun. Dort ist kein Platz für "(korrespondierend) Einfaches"...

detaillierten Ausführungen und Berechnungen zum masse-raum-gekoppelten Universum...

                                                       

 

 

 

Gravitationswellen-Postulat und propagierte Nachweise

Ist das (noch) Physik oder kann das weg?

 

 

All cosmological "observational studies" are not controllable laboratory experiments. The postulated theoretical implications strongly influence the experimental interpretations. The human observation period is extremely small compared to the periods of time in which cosmic movements took place and played out. To substantiate assumptions with the data from the human observation period is "far-fetched" to put it casually. All current supposedly empirical measurements are (big bang) theory laden. Postulated time spans, distances, and energy densities are subjective-theoretic. The entire present physical view is based on the paradigm of "physical space-time".

Already Isaac Newton thought that the idea that gravitation could work through empty space was absurd. It is - superordinate and considered as a whole - anything but trivial to regard space and time as physical "objects". Space and time are primarily "order patterns of the mind". In order to "preserve" physics from these mind-patterns, a phenomenological examination and explanation are absolutely necessary.

Mass-Psychology (Psychology of Crowds)

It would be naive and foolish to ignore widespread expectations. It is not easy to explain to a person who expects realism and proportionality, at least in the core of something, that this is often not the case, especially when it comes to scientific topics. Particularly striking is the fact that in comparison to organized religions, the base of theoretical physics" including associated theory-laden experimental physics suggests to embody a high degree of objectivity and freedom of belief. And that's how the interested population sees it. In many people's minds, physics is certainly one of the last places where one suspects creeds instead of science.

 

Dissemination strategy of object and creation myths

It always begins "properly", see the example of the youtube video  Simulation of the neutron star coalescence GW170817 The description by the Max Planck Institute for Gravitational Physics (Albert Einstein Institute) begins with ... "The video shows a numerical simulation" ...

But none of the heralds, whether scientist, science journalist, news anchor, ..., ultimately "thinks" that it is, both theoretically and physically, nothing more than hypotheses. Strongly theory-laden wishes are materialized "in good (ambiguous) material faith". Although everyone could see what they will never really see ...

Perception possibilities: In our solar system there are neither neutron stars, gamma ray bursts (GRBs) nor black holes (or "anomalies" that can be interpreted as such).

A list of “closest” black hole candidates can be found at List_of_nearest_black_holes with a “shortest” distance of 2800 light years. For comparison: The next star "from our point of view" is Proxima Centauri with 4.24 light years (Proxima_Centauri). Object and distance information refer to the "view of the ΛCDM model".

The local sociological perception problem "consists" in the fact that here, according to a simple psychological belief model, various postulated theoretical objects of the most varied kinds, partly for decades - to the population endowed with rudimentary knowledge - are literally "sold" as 100% real existence. These theoretical objects that bring funding form "cascade events".


There was a time when opinion-forming “knowledge leaders” believed the earth was the center of the universe. There was a time when the “knowledge guides” believed in the phlogiston theory. It did and it won*t become more scientific because “everyone” believed/believes in it. You cannot say that these people were/are stupid. From the point of view of the time, there were supposedly good arguments, and in the case of geocentrics, there were accompanying mathematics that supported this geocentric view. The present situation is for more than 100 years „made of“ QM, SRT and GRT and “led” to the believed „fact“ that the mathematical formalism is seen as an instrument that generates reality.

 

To understand what modern mathematics is and what it is not

If Euclid was still looking for a plausible view of mathematical foundations and thus established an interdisciplinary connection that could be assessed as right or wrong, the question of right or wrong does not arise in modern mathematics. Euclid's definitions are explicit, they refer to extra-mathematical objects of "pure intuition" such as points, lines and surfaces. " A point is what has no width. A line is length without width. A surface is what only has length and width." When David Hilbert (1862-1943) axiomatized geometry again in the 20th century, he only used implicit definitions. The objects of geometry were still called “points” and “straight lines”, but they were merely elements of sets that were not further explicated. Allegedly, Hilbert is supposed to have said that instead of points and straight lines one could also talk about tables and chairs at any time without the purely logical relationship between these objects being disturbed.

For today's theorists, the world of mathematics is identical to the human horizon of knowledge. A constructive component is firmly ascribed to modern mathematics. These new creeds obviously have enormous charisma, although the ideas on which they are based are all irrational.

Real-object research is based on reproducible, empirical findings and then strives for systematization, generalization and a “theoretical understanding”. In today's standard model-oriented thinking, however, theoretical findings are postulated, which are then selectively searched for using computer-simulated "test setups". This search, which is heavily loaded with theory, does not know a single direct evidence and can be interpreted in any way as a result of the many free parameters, non-detectable postulated theory objects and their postulated cascade events.

The sad reality of the completely arbitrary, neglected standard models is massively supported with strong support of servile science media in the form of omnipresent popular scientific articles that daily draw an uncritical, flirtatious distortion. A public, neutrally moderated discussion does not take place.

 

The “secret” of very weak gravitation in relation to the electrical interaction and strong interaction is based on the false assumption that there is generally a mass decoupled space existing. If one considers inherent space that elementary particles and macroscopic bodies contain, by their object expansions and by their radius of interactions, then it becomes clear that the "missing" energy is (in) the space itself. To create space(-energy) space-coupled mass(-energy) must be transformed in such. One consequence, inflation is ruled out. Another consequence of the observed “real object physics” is, the “massless concept” of the SM is ruled out.

The gravitational constant γG used in the "known" Newton's law of gravitation refers to the "length-smallest" body G {elementary quantum}. This is not obvious since the "normal formulated" law of gravity does not explicitly disclose this original connection.

The secret of very weak gravitation in relation to the electrical interaction and strong interaction is based on the false assumption that there is generally a mass decoupled space. If one considers the space that the macroscopic body spans both by its object expansion and by its radius of interaction, then it becomes clear that the "missing" energy is (in) the space itself. In this sense, the gravitational constant γG is the "measure of things" for macroscopic bodies.

 

Macroscopic bodies and gravity

For bodies with radius-mass ratios different from rG / mG, this means „colloquially simply” that "work" had to be done to span a larger (body) space than is naturally-coded in the smallest, most massive elementary quantum {G}. Taking energy conservation into account, this energy can come only from the mass-dependent resting energy. In the mass-dependent interaction of gravitation, only the mass fraction (effective mass), which is available after deduction of the mass of equivalent space energy, is then carried.

Well-known macroscopic objects (... billiard ball, football, earth, sun, ...) obviously do not satisfy the mass-radius-constant equation [F1]. Its real size is larger by many orders of magnitude (even before the interaction) than Equation [F1] demands mass-radius-coupled for elementary bodies.

In addition, the ratio (RO / MO) is many orders of magnitude greater than the governing elementary quantum. Without knowing the concrete nature of many-body interleaving, it can be generally understood that the [space] energy of the gravitational interaction, which seems to be missing in relation to the rest energy, lies in the real physical object expansion, which is determined by the object radius r0 and by the Interaction distance r (interaction radius).

 

Space energy calculation :

Practical definition

Assuming that the elementary quantum {G} is the smallest in length and inherently most massive body, it follows that the space energy zero point is present here. This means that all values for the space energy ER equation [ER] are additive relative to this zero point of the space energy.

 

 

 

From this follows the effective interaction mass Meff = (rG / r) · mx, which is indirectly expressed by the gravitational constant in Newton's law of gravitation. The gravitational self-energy equivalent to the effective interaction mass can be derived (also) from the radius-mass-coupled energy of the elementary body (compare equation [E1r]), taking into account the "scaling" using rG / RO.

It follows from these simple plausibility considerations that gravitation, on the basis of the phenomenology of an energy-conserving, mass-radius-coupled space, can be formally analytically determined within the framework of „simplest” mathematics. The inner spatial composition and interleaving of the atomic or molecular structure of the macroscopic many-body objects has no influence on the gravitational force or gravitational energy as long as the interaction radius r is greater than the object radius RO (r > RO = "elastic interaction").  

 

 

Self-similarity

The assumption is that the ratio of time-dependent universe radius to time-dependent universe mass is time-independent(!). The multiplication of (rUni / mUni) with c² is equal to the gravitational constant γGThese assumptions include a "beautiful" correspondence between cosmos, gravitational constant and the elementary quantum {: G with rG, mG} respectively the Planck sizes for mass (mPl = ½ · mG) and length rPL (radius, mPl= ½ · rG). These assumptions lead to concrete calculations, such as the maximum universe mass, the maximum universe radius and with the help of the hydrogen parameters (electron, proton mass and ground state energy) to the calculation of the background radiation temperature.

 

Ernst Mach (1838 - 1916) noted that the "weakness" of gravitation is related to the "enormous" size of the universe. He suspected a relation between universe mass, universe radius and gravitational constant. Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1944) obtained the ratio of universe radius to universe mass by dividing the gravitational constant by c² (... formally equal in the context of the correspondence described here between "length lesser" and lenght-largest And Erwin Schrödinger had already expressed this as a possibility as early as 1925. Source: Mach's Principle - Relating Gravity to the Universe

Why this simple assumption did not prevail has most likely to do with the (later) favored (inflationary) big bang theory. There was no room for "(corresponding) simple thoughts".

 

elementary body based universe

(more) details, phenomenology, ... see here

 

Hydrogen is by far the most abundant matter of the universe. Hydrogen accounts for approximately 90% of interstellar matter. As shown, the omnipresent hydrogen in the universe is the "source" of  3K background radiation.

For reasons of consistency, the Rydberg energy value results stringently from the elementary-body theory-based proton-electron interaction. This ensures that all the equations used can be linked together without any approximation. The deviation from the spectroscopically measured Rydberg energy (ERyexperimental) is: ERyEB-theory/ERyexperimental ≈ 1.0000025.

 

Conclusion: The above basic analysis of gravity disenchanted various myths (keywords: graviton, inflation field, dark energy, dark matter, ...) to form a universe. Neither "ART-standard" differential-geometric considerations, super-light velocity or four-dimensional space-time constructions are necessary. Furthermore, the gravitational interaction described here can not be phenomenologically "unified" with quantum field theory (QFT), since there is no need to do so. The postulated "exchange particle objects" of the Standard Model of Particle Physics (SM), ie gluons and vector bosons and, in the broadest sense, neutrinos, do not "couple" to gravity even if these "force mediators" would exist. Without explicitly stating this, however, there are neither gluons, vector bosons nor neutrinos (see the chapters Standard ModelNeutrinos and the remarks (further down) about the Higgs-Boson and SM-fantasies).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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[AlexD im «Auge» der Betrachterin MissEve CupeCoyBeach]

 

 

 

 

 

AlexDirkFreyling

 

 

 

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Kunst sollte mehr sein als «Allegoriengeschraube»

Die Bedeutungslosigkeit "moderner" Kunst ist dank Marcel Duchamps Wirken inhärenter Begleiter des "modernen" Künstlers. Künstlerische Fertigkeiten sind zwar von Vorteil, lassen sich aber stets als "nur" Kunsthandwerk verstehen. Konsequent zu "Ende" gedacht, ist der Preis für die Unabhängigkeit des Künstlers, die Befreiung vom Kapital. Wahre Kunst ist frei von Kapitalerträgen. Diese Freiheit lässt sich ohne "Goldene Löffel-Geburt" im Rahmen eines theoretischen Modells nur mit Einnahmen (nicht aus der Kunst direkt aber) aus dem kunstnahen Bereich verwirklichen.

Zur Erinnerung: Die einstigen Expressionisten waren im Vergleich zu Heute, arme Künstler und vom ersten Weltkrieg "gezeichnet". Die zum Teil hohen bis exorbitanten "post-mortem-Preise" für ihre Bilder stehen im krassen Gegensatz zu ihrem kargen Leben. Die implizite «Romantisierung» ihres Künstlerdaseins im Rahmen der nachträglichen Kapitalisierung ihrer Kunstwerke ist eine marktstrategische Eigenheit. Kapitalismus "schmeckt" halt besser, wenn man dem Produkt eine menschliche Komponente des romantischen Glücks anhängt. Abstrakte Expressionisten wie Mark Rothko oder Jackson Pollock waren alles andere als "glückliche" Menschen. Begriffe des heutigen Kunstmarktes wie Allegorie oder Diskurs sind, wie mathematische Symbole, blutleere Gebilde. Eine geldgeile Elite, die sich in der Regel weder mit den Befindlichkeiten der Künstler, noch mit sonst einem Detail des "Künstlerleids" beschäftigt regiert und selektiert. Künstler sind spezielle Soldaten des Kapitals. Die Illusion von Freiheit und Romantik des Künstlers soll über die Beliebigkeit von Kunst hinwegtäuschen. Der «Markt» bringt immer wieder "punktuell" Künstler wie Damien Hirst oder Jeff Koons "ganz" nach oben. Die so generierten extrem wenigen Multimillionäre der Kunst sind bei genauer Betrachtung notwendige Zufallskandidaten, die den Mythos des erfolgreichen Künstlers aufrecht erhalten. Wer bei solchen Künstlerstars nach einer systemkritischen Meinung oder auch nur einer unbequemen Meinung sucht, wird nichts finden. Jeff Koons ist ein  treffliches Beispiel für eine gut dokumentierte Assimilation des "einstigen" Störers.

Kunstschaffende wie Martin Kippenberger haben sich früh zu Tode gesoffen, weil sie nach ihrem Verständnis keine adäquate Anerkennung zu Lebzeiten bekamen. Erst nach seinem Tod wurde er erfolgreich (kapitalisiert). Die idealisierte Freiheit der Kunst birgt die größte Gefahr für den Künstler. Erstens gibt es real weder Meinungs- noch Kunstfreiheit, zweitens ist die Bewertung von Kunst insbesondere aufgrund der fehlenden "Qualitätskriterien" und der gängigen "Aussageverweigerung" eine reine Kapitalmarktangelegenheit. Banken, Versicherungen, Energiekonzerne und deren "Manager" sponsern, selektieren und kapitalisieren beliebig Kunst. Die vermeintlich erfolgreiche Gegenwartskunst "wandert" dann auf Halde. Hinter verschlossenen Safetüren soll sie möglichst viel Rendite abwerfen. Kunstfonds sind beliebte Finanzierungs- und Kapitalmodelle. Das in diesem Markt kein Platz für gesellschaftskritische, basisnahe, "natürliche", kapitalsystemkritische Künstler ist, versteht sich von selbst.

"Eins" sollte auch klar sein, Leben ist egoistisch. Künstler sind immer auch egozentrisch und wünschen sich Aufmerksamkeit. Inwieweit ein privat motiviertes Anliegen neben "Besitzerfreuden" auch gemeinnützliche Aspekte generiert, steht auf einem anderen Blatt

 

 

Noch ein Wort zur "Basis" vorliegender Installation. Die vorliegende kunstmarktunabhängige kunstpolitische Installation behandelt zum Thema Meinungsfreiheit schwerpunktmäßig Deutsche Unfreiheiten. Das hat einen banalen Grund. Ich bin Deutscher. Gerne würde ich meine Staatsangehörigkeit abgeben. Deutschland verbietet die Staatenlosigkeit für Deutsche. Daraus ergeben sich unlösbare Probleme, wenn "man" als Deutscher frei sein möchte. Auch wenn Sie als Deutscher im Ausland leben, bleiben Sie Deutscher. Der Wechsel zu einer anderen Staatenzugehörigkeit ist eine langwierige Kompromissmöglichkeit, die aber im Kern eine neue Unfreiheit bedeutet. Denken Sie mal darüber nach?

Die generelle Idee, einer territorialen Ausgrenzungsmacht durch unverschuldete Geburt ausgeliefert zu sein, hat mit Freiheit nichts zu tun. Jeder "wilde" Vogel im nächsten Baum ist freier als der Mensch von heute.

1919 formulierte die Berliner Dada-Bewegung ihr erstes Manifest: Der Dadaismus fordert u.a. die Einführung der progressiven Arbeitslosigkeit durch umfassende Mechanisierung jeder Tätigkeit. Nur durch Arbeitslosigkeit gewinnt der Einzelne die Möglichkeit, sich über die Wahrheit des Lebens zu vergewissern, und sich endlich an das Erleben zu gewöhnen...

Gerne würde ich der Dadaisten-Idee Folge leisten. "Dummerweise" bleibt nur wenigen Menschen  - wie Kaisern, Königen, Feudalherren, Industriellen, deren Nachkommen, Wirtschaftskriminellen, ...  - die praktische Umsetzung vorbehalten.

 

And a bit more about the "basis" of this installation. The present art-market-independent art-political installation deals with the topic of freedom of expression with a focus on German lack of freedom. There is a banal reason for this. I'm German. I would like to give up my citizenship. Germany forbids statelessness for Germans. This results in insoluble problems if "one" as a German wants to be free. Even if you live as a German abroad, you remain German. Changing to another citizenship is a lengthy compromise option, and it essentially means a new lack of freedom. Just think about it?

The general idea of ​​being at the mercy of a territorial power of exclusion through birth through no fault of one's own has nothing to do with freedom. Every "wild" bird in the next tree is freer.

In 1919 the Berlin Dada movement formulated its first manifesto: Dadaism calls for the introduction of progressive unemployment through extensive mechanization of every activity. Only through unemployment does the individual gain the opportunity to ascertain the truth of life and to finally get used to the experience ...

I would like to follow the Dadaist idea. "Unfortunately," only a few people - such as emperors, kings, feudal lords, industrialists, their descendants, economic criminals, ... - are left with the practical implementation.

 

AlexDirkFreyling

 

 

 

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[ Beauty Christina  Berlin        c-print     adf      37ndf ]

 

 

 

 

 

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[ Das Täglich' Brot      c-print adf   48ndf  2010 ]

 

 

 

 

 

 

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[ ARTSTOFF Berlin        Impression ]

 

 

 

 

 

 

 

 

[ moving image        c-print  HappyOne56 on its way   adf  04.46ndf ]

 

 

 

 

 

 

 

Happy Ones are always simply happy. Happy Ones are elementary and easy structured. Their well build "organs" make them totally happy. If no one wants to play with them, they play with themselves.

Happy Ones sind einfach immer happy. Happy Ones sind elementar und einfach strukturiert. Ihre üppige "Ausstattung" macht sie rundum glücklich. Wenn keiner mit ihnen "spielen" will, dann spielen sie mit sich selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[ yellow one ]

 

 

 

 

 

 

Auch Politiker haben Verdauung und Sex. Die Selbstverständlichkeit mit der diese Natürlichkeiten ausgeblendet bzw. hin und wieder skandalisiert werden, macht Politik schon im Ansatz unmenschlich.  

Politicians have digestion and sex too. The naturalness with which these naturalities are faded out or scandalized every now and then makes politics inhuman right from the start.

 

 

[ Berlin   c-print    adf         41ndf ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

beauties at the FetishCafe    Montreal Canada   c-print   adf  mid1990s

 

 

 

 

 

 

DARK VENICE    c-print   adf 49ndf

 

 

 

 

 

 

...you never know what to expect ...     adf    c-print 2009  45ndf

 

[Alien Watch     Miss C & MissEve     adf  47ndf  c-print]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hunger II  adf 47ndf 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht ideologisch korrektes Nicht-Abschmelzen, »nature, how dare you«,…

Der Eisbrecher MS Malmö sollte 16 Klimaerregte nach Spitzbergen bringen, die dort den Gletschern beim Schmelzen beiwohnen wollten – geplant war eine Art Peep-Show für Klimavoyeure. Das Schiff kam aber nie an, unverschämtes Packeis machte die Fahrt unmöglich.

Offensichtlich haben die Protagonisten der Klimamodelle wenig bis nichts dazugelernt. Statt falsche Prognosen zum Anlass zu nehmen, um über die generelle Modellstruktur noch einmal nachzudenken, werden im Nachhinein mittels freier Parameter Korrekturen vorgenommen, die dann zu passenden Ergebnissen bezüglich der dokumentierten Klimavergangenheit nachkorrigiert „passen“. Dann beginnt wieder dasselbe Spiel mit Zukunftsprognosen. Die Richtigkeit der Klimamodelle misst sich aber an der Voraussagefähigkeit und die war immer dürftig.

Ob sich die Erde nun um ein oder zwei Grad demnächst erwärmt oder abkühlt ist realistisch betrachtet eine Eigenschaft eines natürlich-irdischen Prozesses. Einige Regionen werden aus Sicht der dortigen Bewohner negativ andere positiv beeinflusst.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, ich hege keine Zweifel an der Erderwärmung, so wie ich keine Zweifel an einer Abkühlung hegen würde. Plakativ formuliert: Es ist mir relativ egal. Wenn ich mich entscheiden müsste, wäre ich für eine Erwärmung. Ich mag den Anblick von Palmen und würde gerne Zitronenbäume anpflanzen. Das ist derzeit leider 35 km von der Ostseeküste entfernt nicht möglich. Übrigens, Pflanzen selbst, könnten sie eine Entscheidung treffen, würden den CO2-Anteil von derzeit ~ 420 ppm auf 800 ppm erhöhen.

»Facing reality«

Die erste und wichtigste Maßnahme für ein sozialeres und umweltfreundlicheres zukünftiges Leben auf der Erde ist eine deutliche Reduktion der Weltbevölkerung. Alle anderen Maßnahmen sind mit großem Abstand weniger effizient.

 

 

 

“Keine Kirche hält ihre Gläubigen so streng am Wickel wie die “moderne Wissenschaft” ihre Gemeinde.” stellte Christian Morgenstern (1871 – 1914) schon vor mehr als 100 Jahren fest.

 

Es war immer so, dass es Leute gibt, die mit Freiheit nichts anfangen können. Ob Diktatur oder Demokratie macht für diese Leute keinen Unterschied. Über ihr eigenes Wohlbefinden hinausgehende Ansprüche an die Gesellschaft haben sie nicht und anecken ist eh nicht ihre Sache. Und das sind keineswegs wenige, sondern ziemlich viele.

In Deutschland und im Kern West-Europas sind schon lange die Lichter ausgegangen. Wir leben hier vom »Nachglühen« „alten“ Kapitals, diese Aussage ist sowohl materiell als auch geistig zu verstehen.

 

“Hinter der Trommel her trotten die Kälber. Das Fell für die Trommel liefern sie selber. ”

(Bertold Brecht 1898 - 1956)

 

Die Mehrzahl der Menschen hat einfach nicht die Zeit, sich nach getanem Arbeitstag, noch um Recherchen zu bemühen, um Propaganda von Nachrichten zu unterscheiden. Und genau das ist das - Große Einfallstor - über das “Forscher, Journalisten und Politfunktionäre” in Propagandaministerien, Radaktionen und in den NGOs den Zugang in unsere Hirne finden. Quasi in Augenblicken der Entspannung dringen sie ein in die Hirnwindungen der Menschen und überlisten/verändern dort die „Schaltungen“. Wer unaufmerksam ist oder unaufmerksam bleibt, denkt, alles sei auf seinem Mist gewachsen. Am Ende ist er gar überzeugt davon!

 

 

Die Bevölkerungsexplosion fällt aus

Erscheinungsdatum: Sonntag, 23.06.2019

Desinformation und Ideologie eines akademisch Ausgebildeten namens Christian Stöcker, der als Professor Lernende unterrichtet ist exemplarisch der verkörperte Supergau demokratischer Bildungseinrichtungen. Das auch noch im Rahmen des SPIEGELs tun zu dürfen, sagt alles zum Zustand dieses (post-)Relotius-Blattes und dem Mainstream-Journalismus im Allgemeinen. Wie mittlerweile so oft, sind es die kritischen, realitätsnahen Kommentarschreiber, die die richtigen Schlüsse ziehen, Fakten benennen und den Artikel-Autor als vollkommen ideologisiert und komplett realitätsfremd entlarven. Doch wer liest mehr als eine Artikelüberschrift, wer liest mehr als den Artikel? Das Propaganda-Blatt SPIEGEL als Garant für Desinformation grüsst täglich. Apropos Wunsch und Wirklichkeit in Hamburg. Wenn es denn etwas bringen würde, müssten sich die Verantwortlichen des Spiegels in Grund und Boden schämen. Doch diese sitzen erhobenen Hauptes eierschaukelnd in klimatisierten Räumen und halten das zubetonierte Hamburg für ein chices Shopping-Idyll mit zunehmend Obdachlosen, die als touristisch verwertbare Fotomotive die Reeperbahn schmücken. Zur Erinnerung, wie deutsche Wirklichkeit in Hamburg aussieht:   Elbphilharmonie, Kosten von 77 Millionen auf ca. 800 Millionen, geplanter Fertigungstermin 2010, Eröffnung Januar 2017. Sanktionen für die Verantwortlichen? KEINE. Und zum eigentlichen Zweck möge man Elbphilharmonie Klangprobleme googeln. Das ist Deutschland Anfang des 21.Jahrhunderts: Elitäre Versager, ideologisierte Journalisten, unfähige Konstrukteure, sachfremde Akademiker, verblödete Massen.

Zur Überbevölkerung: Um es auf den Punkt zu bringen. Was bringt die Masse Mensch? Nichts! Eine deutliche Verbesserung der Lebensumstände für Mensch und Natur erfordert eine deutliche Verminderung der Weltbevölkerung. Damit werden Raubbau, milliardenfache Verelendung, sadistische Massentierhaltung und menschengemachte umweltschädigende Maßnahmen, welcher Art auch immer, effizient und nachhaltig reduziert. Diese Zusammenhänge sind so einfach, daß auch nur der einfachen Sprache „Mächtige“, selbst Leseunfähige dies kognitiv verstehen könnten. Aber solange, allen voran Islam und Christentum, >»Überbrütung« als "Kampfmittel" einsetzen und Lehrende wie Stöcker existieren, wird diese Welt im Zustand geistiger Armut und körperlicher Verwahrlosung „dahinwachsen“. Wie die Realität des täglichen Bevölkerungswachstumswahnsinns aussieht, kann - ideologie- und emotionsfrei - aktualisiert jeder hier sehen.

Der SPIEGEL gilt in Deutschland nach wie vor als »Leitmedium«. Nach wie vor lassen sich Menschen davon stark beeinflussen.

Meine Meinung zum SPIEGEL [-online]

Oft sind es die kritischen, realitätsnahen Kommentarschreiber (sofern diese nicht zensiert wurden), die die richtigen Schlüsse ziehen, Fakten benennen und den Artikel-Autor als vollkommen ideologisiert und komplett realitätsfremd entlarven. Doch wer liest mehr als eine Artikelüberschrift, wer liest mehr als den Artikel? Das Propaganda-Blatt SPIEGEL als Garant für Desinformation grüßt täglich.

Zum Zustand des SPIEGELs ein Kommentar von Wolfgang Bok in der NeuenZürcherZeitung vom 21. Juni 2019

Eine GRÜNEN-Analyse von Eric Gujer dem Chefredakteur der NeuenZürcherZeitung aus Januar 2019

 


 

[ Maho Bay Sint Maarten c-print  adf ]

 

 

behind the scenes     c-print   adf

 

 

 

 

 

 

behind the scenes     c-print   adf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Romantischer Urknall   paint on alu-framed wood   90 x 120 cm  adf 0746 ndf]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[adf & T.B. ARTSTOFF ß-Show Oktober 2010]

 

 

 


 

[ Galerieimpressionen ARTSTOFF Berlin ]

 

 

[ Galerieimpressionen ARTSTOFF Berlin ]

 

 

[ Galerieimpressionen ARTSTOFF Berlin ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

adf woodwork workspace 53ndf

 

 

 

 

 

                      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[ Happyones   Warnemünde   c-print    adf ]

 

 

 

 

 

 

[ Nächstenliebe  c-print adf ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mann mit Messer  [painting 100 x 140 cm]   adf  45ndf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[ Wanda  c-prints  37ndf adf ]

 

 

 

 

 

 

Aktuelle «Nachrichten» und «Nachrichtensender» sind die Meinungskloaken der Nation. Keine Haarschnittänderung postulierter Stars, keine belanglose Affäre irgendwelcher Ex-Sportler sind dem «Sender» als Nachricht zu schade. In Analogie sollten Sie als [Nachrichten-]Konsument Ihrem automatisierten Verdauungsprozess täglich aufs neue ganz besondere Aufmerksamkeit schenken und jedes Milligramm Scheiße bis ins Detail begutachten, bevor es Ihren Arsch verlässt. Viel Spass.

Brot und Spiele für die Karawane der Hoffnungslosen

Täglich werden sie "erfolgreich" gefüttert, die «Dummen und Armen», die «Gläubigen», die «Bildungsfernen»*, - themenübergreifend -  das Volksheer der «Massenphänomen-Verstrahlten».

Bildungsferne: *("neudeutscher", politisch korrekter Ausdruck für komplex volkswirtschaftlich Untaugliche)

Garniert mit allerlei «BITjunk», mal mit "gepixelten" Handybildern, mal hochauflösend fressen sie artig den Hirntotmix aus vermeintlichen Nachrichten und Unterhaltung via Satellit und Kabel.

Es wäre genug für alle da. Es gibt aber systemgesteuert immer weniger zu verteilen. Methodisch polarisiert die Politik das Volk. Statt den Mechanismus abzuschalten und die politisch Verantwortlichen je nach Unterlassung und Verbrechen am eigenen Volk aus dem Amt zu jagen oder einzusperren, gehen die systembraven Zinssklaven „lieber“ aufeinander los.

Das Heer der modernen Tagelöhner wächst weltweit. Was ihnen bleibt ist der sichere Zuschauerplatz, gerade noch mit soviel Hirn ausgestattet, das sie ihren Herr(n) und Meister(n) aus Sport und Politik danken können. Nietzsche hätte seine helle Freude an dem "kulturübergreifenden" Niedergang der selbst postulierten «Herrenrasse(n)».

 

 

WHEN YOU HEAR SONGS LIKE THIS, IT MAKES YOU REALIZE HOW STUPID SONGS OF TODAY REALLY ARE. 1967 Mit drei Jahren damals zu jung und zu früh um diesen Satz zu verstehen…

 

Lyrics    Animals  

When I was young

The rooms were so much colder then
My father was a soldier then
And times were very hard
When I was young

I smoked my first cigarette at ten
And for girls, I had a bad yen
And I had quite a ball
When I was young

When I was young, it was more important
Pain more painful
Laughter much louder
Yeah, when I was young
When I was young

I met my first love at thirteen
She was brown and I was pretty green
And I learned quite a lot when I was young
When I was young

When I was young
It was more important
Pain more painful
Laughter much louder
Yeah, when I was young
When I was young

My faith was so much stronger then
I believed in fellow men
And I was so much older then
When I was young ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[ making of   readymade Kathleen White & AlexD  2009  c-print  45ndf  adf  ]

 

 

 

 

 

beauties at work   Prague 2006  c-print  42ndf  adf  ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

« bald kosmische Käfer »    c-prints   adf   48ndf

 

 

 

 

 

 

[ readymade Piper Passion     2009  c-print    adf  45ndf

 

 

 

 

 

 

 

 

[ MissEve  CupeCoy Sint Maarten May 2011   c-print adf  47ndf ]

 

 

 

 

 

 

 

Holz-Pflanzen-Arrangement  [ Tillandsien und Buche  adf  56ndf ]

 

 

 

 

 

 

 

 

[ "Kirche" im Kommunismus   Kuba 21.Jahrhundert  2003  c-print adf 39ndf ]

 

«Am Rande bemerkt» Für die ersten Christen war Christus ein mächtiger Prophet und der Sohn Gottes, der mit seinem Leben ein Vorbild für uns alle war. Es wäre ihnen nie in den Sinn gekommen, ihm als «Kindlein» in der Krippe sentimentale Lieder zu singen oder ihn gar als sterbenden Mann am Kreuz darzustellen. Ein Kruzifix war ihnen unbekannt.

«Side note»  For the early Christians, Christ was a mighty prophet and the Son of God, whose life was an example for us all. It would never have occurred to them to sing sentimental songs to him as a "child" in the manger or even to portray him as a dying man on the cross. They did not know a crucifix.

 

 

Die Bibel und ihre „späten“ Funktionäre

Die Bibel wird gern als ein Buch gerühmt, das gottgegeben die Welt bewegt und widerstandslos die Herzen der Menschen feurig entfacht haben soll, diesem Wort Gottes sei der Erfolg des Christentums zu verdanken. Wir sollten aber bedenken, dass es fast 400 Jahre gedauert hat, bis die biblischen Geschichten zum Buch der Christen zusammengefasst wurden und weitere Jahrhunderte vergingen, in denen es inhaltlich immer wieder berichtigt und verändert worden ist. Bis zu diesem Zeitpunkt hat also noch niemand eine Bibel gelesen und trotzdem wurde das Christentum um das Jahr 400 per Gesetz zur Staatsreligion erklärt. Trotzdem konnte weitere 1000 Jahre kaum jemand diese Bibel lesen. Sie war in Latein geschrieben und nur wenigen Gelehrten zugänglich. Sie haben daraus dem einfachen Volk jene Texte vorgelesen, die ihnen und ihren Vorhaben gerade passten. Das Buch wurde immer wieder von Hand kopiert, hatte den vergleichbaren Wert eines heutigen Einfamilienhauses und war nur hohen Kirchenführern zugänglich. Ein Dorfpfarrer jener Zeit konnte in der Regel kaum lesen. 

 
The Bible and its “late” functionaries

The Bible is often praised as a book which, given by God, moves the world and is said to have kindled the hearts of men with no resistance, it is to this Word of God that the success of Christianity is to be owed. But we should bear in mind that it took almost 400 years until the biblical stories were summarized in the Book of Christians, and centuries passed in which the content was repeatedly corrected and changed. Up to this point in time nobody had read a Bible and nevertheless Christianity was declared the state religion by law around the year 400. Even so, hardly anyone could read this Bible for another 1,000 years. It was written in Latin and only accessible to a few scholars. From this they read to the common people those texts that suited them and their plans. The book was repeatedly copied by hand, had the same value as a single-family home today and was only accessible to senior church leaders. As a rule, a village pastor at that time could hardly read.

Abermillionen Menschen sind fest davon überzeugt die Bibel sei Gottes Wort. Die dokumentierte Wahrheit sieht anders aus: Unterschiedliche, heute meist unbekannte Autoren haben die Bibeltexte geschrieben und was der späteren Priesterschaft nicht mehr gefiel, wurde eliminiert oder immer wieder zurechtgetextet. Noch heute werden Veränderungen und Anpassungen vorgenommen. Bei der Bibel handelt es sich um zusammenhanglose Schriften, die von Hunderten anonymer Autoren, Herausgebern und Kopisten verfasst, umgearbeitet, übersetzt, verfälscht und »verbessert« wurden, von Personen die wir nicht kennen, die sich meist auch untereinander nicht kannten und deren Lebenszeiten sich über neun Jahrhunderte erstrecken. Bibeltreue Gläubige zitieren für ihre Ausgrenzungen, Völkermordabsichten und ähnlich „Böses“ Gottes Wille, in Form entsprechender Bibelstellen und werfen Kritikern andererseits gerne vor, die Bibel doch nicht allzu wörtlich zu nehmen und sprechen von Symbolik und Gleichnis. Je nach Motivation, Mehrheitslage und Taktik werden also Gegenpole besetzt.

Weiterführendes und Details über den Machtmissbrauch der "Kirche" berichtet u.a. die Webseite www.theologe.de   ...eine umfangreiche Sammlung über die Verbrechen und Machenschaften der Katholischen Kirche aus Sicht zeitgenössischer Christen...

 

Millions of people are firmly convinced that the Bible is God's word. The documented truth looks different: Different authors, mostly unknown today, wrote the Bible texts and what the later priesthood no longer liked was eliminated or texted over and over again. Changes and adjustments are still being made today. The Bible is a series of incoherent writings that have been written, reworked, translated, falsified and "improved" by hundreds of anonymous authors, editors and copyists, by people we do not know, who mostly did not know each other and whose lifetimes each other stretch over nine centuries. Faithful believers in the Bible quote God's will for their exclusions, genocidal intentions and similar “evil” in the form of corresponding biblical passages and, on the other hand, accuse critics of not taking the Bible too literally and speak of symbolism and parable. Depending on the motivation, majority situation and tactics, opposing poles are occupied.

Further information and details about the abuse of power by the "Church" reported among others the website www.theologe.de ... an extensive collection about the crimes and machinations of the Catholic Church from the perspective of contemporary Christians ...

 

 

Wir leben in einer Zeit der Ungleichzeitigkeit: Während wir technologisch im 21. Jahrhundert stehen, sind unsere Weltbilder noch von Jahrtausende alten Legenden geprägt. Diese Kombination von höchstem technischen Know-how und naivstem Kinderglauben könnte auf Dauer fatale Konsequenzen haben. Wir verhalten uns wie Fünfjährige, denen die Verantwortung über einen Jumbojet übertragen wurde. Eines der bedrückendsten Probleme der Gegenwart besteht darin, dass sich religiöse Fundamentalisten jeder Couleur in aller Selbstverständlichkeit der Früchte der Aufklärung (Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit, Wissenschaft, Technologie) bedienen, um auf diese Weise zu verhindern, dass die Prinzipien der Aufklärung auf den Geltungsbereich ihrer eigenen Weltanschauung angewandt werden...

...weiter auf der Webseite der Giordano-Bruno-Stiftung

 

We live in a time of non-simultaneity: while we are technologically in the 21st century, our worldviews are still shaped by legends that are thousands of years old. This combination of the highest technical know-how and the most naive children's belief could have fatal consequences in the long run. We act like five-year-olds who have been given responsibility for a jumbo jet. One of the most depressing problems of our time is that religious fundamentalists of all stripes are taking the fruits of the Enlightenment (freedom of expression, rule of law, science, technology) as a matter of course in order to prevent the principles of the Enlightenment from falling into the scope of their own world view be applied ...

... continue on the website of the Giordano Bruno Foundation

 

 

 

 

Religion is questionable and problematic from my point of view. Music as a creative communication tool overcomes even religious issues and can be "nice"...

 

Lyrics

Son of a preacher man

Billy Ray was the preacher's son
And when his daddy would visit he'd come along
When they gathered 'round and started talkin'
That's when Billy would take me walkin'
Out through the back yard we'd go walkin'
Then he'd look into my eyes
Lord knows, to my surprise

The only one who could ever reach me
Was the son of a preacher man
The only boy who could ever teach me
Was the son of a preacher man
Yes, he was, he was, ooh, yes, he was

Being good isn't always easy
No matter how hard I try
When he started sweet-talkin' to me
He'd come and tell me, "Everything is alright"
He'd kiss and tell me, "Everything is alright"
Can I get away again tonight?

The only one who could ever reach me
Was the son of a preacher man
The only boy who could ever teach me
Was the son of a…

 

 

 

 

 

 

 

Körper und Geist   Jäger und Sammler

Inwieweit sich die aktuelle körperliche Veränderung der Menschheit auf die eigene Erotik und den Konsum von «Fremderotik» auswirken wird, lässt sich nur schwer einschätzen. Das der Mensch von Natur aus, so wie alle Lebewesen, nur das Nötigste tut, um elementare Ziele zu erreichen, reicht aufgrund seiner selbst geschaffenen körpereinsatzfremden Lebensbedingungen nicht mehr aus, um einigermaßen „gesund“ zu sein. Der Urmensch war gezwungenermaßen körperlich sehr aktiv. Jagen und Sammeln war kein Freizeitsport sondern fester Bestandteil der Lebensgrundlage. Die geschlechterspezifischen körperlichen Attribute, die sich evolutionär über einen sehr großen Zeitraum entwickelt haben, bilden die erotische Basis der wechselseitigen Attraktivität. Dieses Erscheinungsbild "frisst" sich seit wenigen Jahrzehnten sozusagen auf. Funktionale Körperlichkeit wird zunehmend „demontiert“. 

Die weltweite Verfettung der Menschheit hat im 21.Jahrhundert einen Höhepunkt erreicht, so wie es aussieht, werden weitere folgen. Es entstehen neue Körpertypen, die im Extrem geschlechterspezifische Unterschiede verschwinden lassen. Der neue Mensch-Typ «made by Fastfood» setzt keine bekannten erotischen körperlichen Signale. "Schwanz, Arsch, Titten", Taille, Muskeln, soweit noch vorhanden, verschwinden in bzw. unter Fettschichten. Es gibt zunehmend «Körpertypen», die „neugigantisch“ fett sind. Die gesellschaftliche Akzeptanz für diese Form der «Selbstverstümmelung» nimmt stetig zu.  

Schon kleine Kinder, die wenig oder gar nicht sprechen können, sitzen mit ihren Eltern morgens, mittags, abends, zum Frühstück, auf dem Weg zur Schule oder in den Kindergarten bei McDonalds, BurgerKing oder in artverwandten Etablissements und haben einen Pommes zwischen ihren Milchzähnen und saugen an «Shakes». Die auf Kinder gerichtete massive Werbung der Fastfood-Ketten ist ein direkter körperlicher Angriff auf die Jüngsten und Willensschwächsten unter uns. Demokratisch und legal werden kleine Fressmaschinen herangezüchtet, die man schon in jüngsten Jahren ihrer körperlichen Natürlichkeit beraubt.

Was sind das für Eltern, die diese physische Gewalt gegen ihre Kinder begünstigen oder gar auslösen? Nicht selten sind die Erziehungsberechtigten selbst unsportlich und übergewichtig. Wenn man sich den immensen körperlichen und letztendlich seelischen Schaden der Kinder vergegenwärtigt, der sich früher oder später übergewichtsbedingt einstellen wird, dann muss man sich schon fragen, ob hier nicht ein Kinder- und Jugendschutz zwingend wäre. Nun, die moderne Demokratie macht dies unmöglich. Jeder hat das Recht soviel zu fressen, wie ihm beliebt. Jeder hat das Recht sich so wenig zu bewegen, wie es ihm gefällt. Kinder haben keine Chance auf körperliche Ästhetik, noch nicht einmal auf ein halbwegs gesundes Dasein, wenn ihre Eltern nicht als Vorbilder agieren. Die hausgemachte [Fress-]Gewalt gegen Schutzbefohlene ist legal.

Was wird aus den verfetteten Kindern von heute? Was bedeuten Autoerotik und Körperlichkeit für «Dicke» und «Superdicke»? Was schaut sich der übergewichtige, erschlaffte Mensch gerne an? Mit wem hätte er gerne Sex? "Wühlt" und sucht er/sie bereitwillig und "leidenschaftlich" unter Fettschürzen nach primären Geschlechtsorganen oder wünscht sich die Generation «Fastfood» doch lieber Jäger und Sammler mit Knackarsch und Taille?

 

 

 

 

 

 

[ Abseits und unerwartet          c-print     adf      49ndf ]

 

 

 

 

 

 

[ Lourdes & MissEve   Sint Maarten 2008    various c-prints   adf  44ndf ]

 

 

 

[ Lourdes & MissEve   im typischen  AlexD-Farbraum ]

 

 

 

 

 

Die Illusion des Seins 

Leben: Das mehr oder weniger lange Sterben

 

Leben als Statist einer basisfremden Abstraktion im 21.Jahrhundert und grenzenlose Beliebigkeit als konstanter Wegbegleiter in einem komplexen, detailreichen Arrangement, verwässert und zugemüllt mit Belanglosigkeiten und «News», ist eher eine nette, harmlose Umschreibung für den konstruierten Wahnsinn der Normalität. Für sehr viele Menschen sind Unnatürlichkeiten wie das Finanzamt und angesiedelte, „dynamische“ Steuergesetze, Monotheismus, Normen- und Vorschriftenterror aller Art, dumme Mitmenschen, staatliches Gewaltmonopol, richterliche Willkür, geburtsbedingte Armut, antrainierte Scham vor Nacktheit, das generelle Fehlen einer erotischen Kultur und zahlreiche weitere «Unmenschlichkeiten» ernstzunehmende, gesundheitsgefährdende Faktoren, die letztendlich genauso tödlich wirken, wie die Begegnung mit einem Raubtier. Vom Raubtier gefressen zu werden, hat den Vorteil, zumindest für einen Moment gelebt zu haben. Unsere nicht artgerechte Haltung im Dschungel der Moderne lässt Menschen 80 Jahre und älter werden, ohne das sie je gelebt haben. 

 AlexDirkFreyling

 

 

 

 

« soldiers of ART »    c-print   adf   44ndf

 

 

 

 

 

 

[ Jäger und Sammler AlexDirk no2    c-print     48ndf ]

 

 

 

[ Jäger und Sammler AlexDirk no3    c-print     48ndf ]

 

 

 

The [un] natural enemies of art, especially erotic art were and still are organized religion and the government.

In the 4th and 5th Century in Europe were almost all books by authors who were not Christians destroyed, mostly burned and lost forever. The enemies of Christian thought-monopoly were "catalogued" accordingly. See the list of books banned by the Catholic Church: Index Librorum Prohibitorum (short index Romanus), it comprised some 6000 works of authors such as Pascal, Bacon, Descartes, Kant, Copernicus, Galileo, Diderot, D'Alembert, Comte, Defoe, Balzac, Flaubert, Hugo, Heine, Zola, Maeterlinck, Sartre, Simone de Beauvoir, ... which were considered by the Church as anti-Christian. This list were officially updated until 1965.

The content of artistic freedom had "probably" peaked in Europe and the U.S. from the 1960s to 1980s, until its ultimately successful "assimilation" by the system due to political correctness and reinvigorated religious forces. Western industrial nations established the pejorative term "porn". Commercial Pornography in "confined spaces" became the exclusive platform for explicit eroticism, with the result that erotic art was erased in public space. Erotic, especially explicitly erotic art was step by step "democratically" abolished in the late 20th century.

All contemporary sexually explicit pictures are now placed under the general suspicion being "porn". There are relevant criminal law sections, which provide prosecution and punishment. In Germany this massive censorship is operated largely by the State Federal Department for Media Control (BPjM). The "Porn policies" of the German government and the German legislature BPjM derive directly from the Catechism of the Catholic Church CCC 2354.

 

Anyone who is interested in truly unbiased elementary contexts of human existence needs to know about (human) sexuality. A significant increase in knowledge and cultural development will only take place when public debates on views and concepts are possible. Therefore the "public space" must include uncensored pictures of human sexuality. Since this is not possible the question of artistic freedom and cultural progress leads to the world wide established censorship. For [adf] the term pornography, its negative social interpretation and the associated rules are unnecessary, undemocratic characteristics of an immature society.

 

 

In reference to the 21.century New Expressionism [adf] encourages and celebrates a comprehensive «all inclusive» artistic uncensored point of view. The goal is to establish an erotic art and erotic culture movement as far away as possible from any organized religion and as far away as possible from «contemporary porn».

                

 

[ various c-prints adf ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Rande bemerkt...

Pornografie bedeutet für einen Künstler soviel wie Ornithologie für einen Vogel.

Pornography means to an artist as much as ornithology to a bird.

Zitat: AlexDirkFreyling  [Dank an Barnett Newman]

 

 

Was ist und was darf sein

Nicht die Dokumentation eines Blutbades, Abbildungen von Selbstverbrennungen, Folter, Exekutionen, Mord und Totschlag, schwere Unfälle, Krieg, Verstümmelte, psychisch Kranke und Verwahrloste in Wort und Bild schockieren den Neuzeitmenschen. Diese Inhalte sind Tagesgeschäft in Nachrichtensendungen, Print- und Online-Medien. Allen voran youtube. Diese Abbildungen grausamer Realität werden vervollständigt durch ein omnipräsentes Angebot von inszenierter Gewalt in Fernsehserien, Kinofilmen und Computerspielen. Gewaltabbildungen sind das täglich Brot der Medien und deren Konsumenten. Nichts ist so weltumspannend, wie die Gier nach Leid und Elend. Schon Kleinkinder werden diesem Medienterror ausgesetzt.

Es ist keine Seltenheit, daß auch im öffentlich rechtlichen deutschen Fernsehen gewaltverherrlichende Filme, wie beispielsweise Payback mit Mel Gibson, gezeigt werden. Folter und die Lust am Töten werden hier mit Zwangsgebühren von der deutschen Allgemeinheit finanziert.

Es gab bis heute keinen nennenswerten Kinospielfilm der im Gesamtkonzept die menschliche Sexualität in Form von erotisch expliziten Abbildungen positiv dem Zuschauer näher bringt. Nur wenn die Film-Charaktere in letzter Konsequenz leiden, ihrem Trieb unterlegen sind und die situative sexuelle Freiheit mit Drama, Psychose, Gewalt, bis hin zu Mord und Selbstmord endet, waren und sind diese Filme überhaupt existent und marktfähig. Wie Baise-moi oder Nymphomaniac.

Es fehlt bis heute der öffentliche Kinospielfilm, der authentisch das positive Potenzial der Sexualität in Form von explizit erotischen Bildern zur Freude der Menschen aufzeigt.

Was ist die Botschaft, wenn Gewaltverherrlichung fester Bestandteil der Abendunterhaltung ist, aber die menschliche Sexualität kategorisch nicht abgebildet wird? Implizit wird hier suggeriert das explizite Abbildungen sexueller Lust negativer sind als Abbildungen exzessiver Gewalt. Gewalt wird hier als Sehenswertes glorifiziert, Sexualität als unzeigbar dämonisiert. Das ist nicht nur asozial sondern auch im höchsten Maße menschenverachtend.  

Wenn Sie einen Zeitgenossen im 21.Jahrhundert wirklich verstören wollen, dann benötigen Sie nichts weiter als sichtbare Geschlechtsteile. Noch größer ist die Verstörung, wenn menschliche Sexualität abgebildet wird.

Weibliche Brustwarzen auf youtube rufen anonyme Plattformzensoren auf den Plan. Der öffentlich zur Schau gestellte menschliche Penis gilt als jugendgefährdend, der erigierte Penis bringt sie auch bzw. insbesondere in Deutschland in Konflikt mit dem bundesbehördlichen Jugendschutz.

Abgebildete Geschlechtsteile und die Sexualität des Menschen werden undifferenziert als Porno(grafie) bezeichnet und weltweit als schwere Verfehlung gewertet. Wie und warum Abbildungen von Teilen des menschlichen Körpers jugendgefährdend sein können, wird von den Zensurbefürwortern nicht erklärt. Das ist wenig verwunderlich, da es schlicht keine rationale Erklärung gibt. Die verantwortliche Moraltheologie war und ist erklärungsbefreit.

Der vermeintlich erwachsene Mensch der in diesem Klima der Selbstleugnung und kollektiven Bewusstseinsstörung aufwuchs gilt als normal. Scham, Angst, Unwissenheit haben ihn zu einem Hilfserotiker gemacht, der nicht selten heimlich Pornos schaut.

Die zahlreichen positiven geistigen und körperlichen Aspekte der Sexualität werden ausgeblendet. Was sollte an menschlicher Lust schlecht sein? Was gibt es intensiveres als den Orgasmus? Warum sollte menschliche Sexualität nur dann stattfinden dürfen, wenn diese an Monogamie, Zweisamkeit und Liebe gebunden ist? Warum sollte eine öffentliche Sexualität falsch sein?

Das Gros der Anthropologen, Psychologen, Psychiater, Therapeuten bilden zum Thema Sexualität eine schweigende Mehrheit. Notwendige Aufklärung oder gar richtungweisende Plädoyers für einen natürlicheren Umgang mit dem eigenen Körper, u.a. als Funktional gelebter Freiheit und basisnaher Freude bleiben aus, bzw. werden sowohl von der Bildungs-Politik als auch von den Medien ausgeblendet.

Auch das ist nicht verwunderlich, wenn man sich verdeutlicht, daß auch diese Menschen zwar eine wissenschaftliche Ausbildung besitzen, aber dennoch als Individuum selbst kaum über den Status des Hilfserotikers hinaus kommen. Des Weiteren leben diese als Dienstleister von dem körperlichen und psychischen Leid ihrer Artgenossen. Gesundes Essen, mehr Bewegung und freie Sexualität der Kunden bedeuten weniger Verdienst.

 

 

 

 

BASISSUCHE  AlexDirkFreyling

 

 

 

[ Jäger und Sammler AlexDirk     no1  c-print      director of photography : adf     foto by T.B.     47ndf ]

 

 

 

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